5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Freiwillige untersuchen Flüchtlinge

Erstaufnahme Freiwillige untersuchen Flüchtlinge

Die medizinischen Erstuntersuchungen von Flüchtlingen in Schleswig-Holstein mit Hilfe von Freiwilligen des Universitätsklinikums sind in vollem Gange. Am Donnerstag machten Ärzte und Schwestern in der neuen Erstaufnahmeeinrichtung in Rendsburg zahlreiche Gesundheitschecks, die für das Asylverfahren erforderlich sind.

Voriger Artikel
Jeder Rotor auf acht Betonpfählen
Nächster Artikel
Kleine Schilder helfen im Notfall

Die medizinischen Erstuntersuchungen von Flüchtlingen in Schleswig-Holstein mit Hilfe von Freiwilligen des Universitätsklinikums sind in vollem Gange.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
KSV-Liveticker!

KSV-Spielstand online
verfolgen, mit dem
KN-KSV-Liveticker

Eckernförder Bucht

Schiffspositionen in
der Eckernförder Bucht,
dem NOK & der Ostsee

Anzeige
Mehr zum Artikel
Flüchtlings-Camp Rendsburg
Foto: Nach der Veranstaltung am Montag boten viele Rendsburger ihre Hilfe an. Bei Fachbereichsleiter Herbert Schauer hinterließen sie ihre Adressen.

Die Hilfsbereitschaft ist ungebrochen: Nach dem Infoabend über das neue Flüchtlingscamp an der St.-Peter-Ording-Straße am Montag sagten viele Menschen der Region ihre Hilfe zu. Die Verwaltung der Stadt Rendsburg versucht, diese erste Welle der Unterstützung zu koordinieren.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3