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Fünf Häuser für die Parkplätze

Bauprojekt in Nortorf Fünf Häuser für die Parkplätze

Es ist derzeit das größte Bauprojekt in der Stadt Nortorf. Große Schilder im Jungfernstieg an der Ecke zur Fabrikstraße kündigen es bereits an: Auf dem alten Parkplatz der OK Media und dem früher von der TTS Spedition genutzten Parkplatz werden fünf Wohnhäuser gebaut. Investitionsvolumen: 11 Millionen Euro.

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Wohnungsvermarkter Jan Koll-Kristiansen (rechts) und der Nortorfer Unternehmer Timm Tietje auf der Fläche des ersten Bauabschnitts für zwei von insgesamt fünf geplanten Häusern. Hier war früher der Parkplatz der OK Media.

Quelle: Saric

Nortorf. Der Plan sei, erzählt Bauherr und TTS-Immobilien-Geschäftsführer Timm Tietje, auf der 8500-Quadratmeter-Fläche im Jungfernstieg 2 im ersten Bauabschnitt mit zwei Wohnhäusern mit Eigentumswohnungen zu beginnen. „Das Verfahren läuft, die Bauvoranfrage war bereits positiv.“ Tietje rechnet in Kürze mit der Baugenehmigung, um im September oder Oktober den Bau beginnen zu können.

 Eines der gelb geklinkerten Häuser ist mit sechs Wohneinheiten in Planung, ein etwas größeres stand bisher mit zehn Wohnungen auf dem Papier. Hier würden es nach derzeitigem Stand doch nur neun Wohnungen werden, so Jan Koll-Kristiansen, der für Tietje die Häuser vermarktet. Ein Käufer habe sich eine andere Aufteilung gewünscht, worauf der Bauherr in der Planung eingegangen sei. „Es gibt noch eine gewisse Flexibilität in der Gestaltung der Grundrisse“, so Tietje. 55 bis 88 Quadratmeter große Wohnungen sollen es werden, außerdem rund 133 Quadratmeter große Dachwohnungen mit Terrassen.

 Im September 2016 wird der zweite Bauabschnitt auf der dahinter liegenden Parkplatzfläche beginnen. Hier sind drei Häuser konzipiert. Zwei davon als Wohnhäuser mit insgesamt 16 Wohneinheiten. „Auch hier ist noch alles offen“, so Tietje. „Die Käufer können mitgestalten.“ Ein drittes Gebäude auf dieser Fläche soll dem Wohnen für Demenzerkrankte dienen. Zwölf Personen können als Mieter einziehen. Die Betreuung übernimmt die Pflege Lebensnah.

 Bis spätestens Mai 2017 sollen die Bagger weg und das Projekt abgeschlossen sein.

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