23 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Premiere für Ehrenamtsmesse

Flintbek Premiere für Ehrenamtsmesse

Im August 2013 beschloss der Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales, eine Ehrenamtsmesse in Flintbek zu organisieren. Schirmherr ist Bürgervorsteher Eberhard Pieczonka, am Sonntag, 13. März, startet die Premiere.

Voriger Artikel
Gewinn steigt auf 2,6 Millionen
Nächster Artikel
Konzerte mit den Stars von morgen

Bürgervorsteher Eberhard Pieczonka ist Schirmherr der ersten Ehrenamtsmesse in Flintbek.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. Im August 2013 beschloss der Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales, eine Ehrenamtsmesse in Flintbek zu organisieren: „Einstimmig, aber auf Anregung der SPD“, erklärt Bürgervorsteher Eberhard Pieczonka mit einem Schmunzeln. Er ist der Schirmherr der Veranstaltung, die am Sonntag, 13. März, losgeht, und hat intensiv an den Vorbereitungen teilgenommen.

 „Die Vorarbeit war sehr arbeitsintensiv“, weiß Pieczonka. Zuerst seien die Vereine und Verbände durch die Flintbeker Verwaltung befragt worden, ob Interesse an einer solchen Darstellung besteht. Danach wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. „Es gab dann viele Treffen der Arbeitsgruppe“, erinnert sich der Bürgervorsteher. Mit von der Partie waren die Vertreter der Parteien – Wilhelm Blöcker (CDU), Michael Hiob (UWF), Kerstin Krebs-Hein (SPD), Annette Robert (Grüne). Von der Verwaltung hat Büroleiterin Sonja Baller mitgewirkt, dazu kamen unter anderem Joachim Helbing (Imkerverein Großflintbek), Anita Hartz (Landfrauenverein), Hans Joachim Thiem (Harare), Ute Thiem (Unicef), André Weidtmann (Eiderbühne) sowie Bernd Fedder (Ämterlotsen) und Frank Felgendreher (neupostolische Kirche). „Manchmal wechselte die Besetzung auch, aber das Ziel hatten wir immer im Blick.“

 Das Ziel ist die Ehrenamts- und Vereinsmesse, die am Sonntag, 13. März, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr viele Besucher in das Gemeindezentrum locken soll. „Mehr als 35 Aussteller sind dabei, um das Ehrenamt den Interessierten nahe zu bringen. Dabei ist das Ehrenamt sehr vielfältig in seiner Darstellung.“ Von A wie Arbeiterwohlfahrt über E wie Eiderheim bis hin zu V wie Volkshochschule sind Vereine und Verbände mit Ständen vertreten. „Auch die politischen Parteien sind dabei, denn auch das ist ehrenamtliche Arbeit“, betont Eberhard Pieczonka. Ebenso wird die Arbeit von Feuerwehr, DRK, den Landfrauen, dem TSV oder den Pfadfindern porträtiert.

 „Wer sich ehrenamtlich engagiert, übernimmt im Kleinen Verantwortung für unsere Gesellschaft. Das Engagement ist in Flintbek eine nicht weg zu denkende Säule unseres Gemeinwesens, jeder Beitrag ist wichtig“, betont Pieczonka. Doch nicht nur die Präsentation der Vereine steht dabei im Mittelpunkt, auch das Kennenlernen untereinander. „Damit sichern wir eine gute Vernetzung.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3