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Neue Wege für den Trecker

Rumohr Neue Wege für den Trecker

Die Sicherheit der Kindergartenkinder war Thema während der Sitzung der Gemeindevertretung Rumohr am Montagabend. Diskutiert wurde über eine neue Zuwegung zur Festwiese, um künftig nicht mehr direkt an der Rumohrer Wunderkiste entlang fahren zu müssen.

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Über eine Alternative zur Zuwegung zur Festwiese, die direkt am Kindergarten entlang führt, wurde in Rumohr diskutiert. Dabei muss allerdings der Höhenunterschied zwischen Parkplatz und Bauhofgerätehalle überwunden werden.

Quelle: Sorka Eixmann

„Das ist zwar jetzt viele Jahre gut gegangen, aber man muss ja nicht so lange warten, bis etwas passiert.“ Das erklärte Klaus Buttenschön (KWG), der als Mitarbeiter des Bauhofs Molfsee seine eigenen Erfahrungen gemacht hat. „Wenn wir zum Mähen auf die Festwiese fahren, müssen wir am Kindergarten vor der Kette halten, um den Schlüssel bei der Kita-Leitung zu holen. Entweder ist dann die Kita-Leiterin abgelenkt, weil sie den Schlüssel bringt oder, wenn ich ihn hole, ist der Trecker voller Kinder“, brachte er die Situation mit launigen Worten auf den Punkt. Zustimmung gab es von Heinz Callsen (CDU): „Wir sollten heilfroh sein, dass nichts passiert ist. Ich wäre dafür.“

 Genau diese Situationen machen auch Bürgermeister Thorsten Langmaack Sorgen. „Wir haben uns Gedanken über eine zweite Zufahrt zur Bauhofhalle gemacht, da die Zufahrt entlang des Kindergartens häufig zu unübersichtlich ist. Dafür gibt es zwei Alternativen“, erläuterte Langmaack. Als eine dieser Alternativen war die Zufahrt über das südliche Tor zur Festwiese von der Verwaltung in dem Beschlussvorschlag aufgeführt. Der Nachteil: Es müsste eine mehrere hundert Meter lange Zuwegung geschaffen werden.

 Die zweite Lösung: Eine rund 3,50 Meter breite Zufahrt vom Gelände des Parkplatzes der Feuerwehr Rumohr aus in Richtung Halle. „Dabei muss zwar ein Höhenunterschied überwunden werden, das ist aber kein Problem“, so der Bürgermeister. Ein Angebot habe man bereits eingeholt. Rund 3500 Euro soll die Arbeit an der Zuwegung kosten. Zu den Arbeiten gehören unter anderem die Abfuhr von mehr als 80 Kubikmetern Erde sowie das Auffüllen mit rund 20 Zentimetern Asphaltrecycling.

 Mit dieser Lösung konnte sich die Mehrheit der Kommunalpolitiker aus Rumohr anfreunden und stimmte dem Beschlussvorschlag zu.

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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