4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Verkehrssituation soll verbessert werden

Grundschule Nortorf Verkehrssituation soll verbessert werden

Die Verkehrssituation an der Grundschule Nortorf ist schlecht. Darin waren sich bei der Sitzung des Bauausschusses am Montag alle Mitglieder einig. Wie eine verbesserte Parksituation für Busse und Eltern aussehen könnte, soll nun das Planungsbüro Gosch-Schreyer-Partner für 10000 Euro ausarbeiten.

Voriger Artikel
Schmalsteder Rücken bleibt geschützt
Nächster Artikel
"Schönefeld" als Straßenname im Gespräch

Wenn die Busse kommen und gleichzeitig Eltern ihre Kinder abholen, gibt es regelmäßig ein Verkehrschaos vor der Grundschule Nortorf.

Quelle: Gunda Meyer

Nortorf. „Der Platz auf dem gekennzeichneten Bereich an der Jahnstraße reicht für die Busse nicht aus“, erklärt Stephan Gosch vom beauftragten Ingenieurbüro. Er habe sich bei einem Ortstermin die Situation angeschaut und erste Ideen erarbeitet. „Die Warteflächen für die Busse sollte vergrößert und von der Jahnstraße entfernt werden, damit die Verkehrssituation beruhigt werden kann“, riet der Fachmann.

Zwei Möglichkeiten für Busse

Er hatte gleich zwei Möglichkeiten für eine Lösung im Gepäck: Eine Option ist, eine separate Spur für vier Busse am Wendeplatz an der Ecke Jahnstraße / Hermann-Löns-Weg zu errichten. „Damit verhindern wir auch, dass die Kinder zwischen den Bussen über die Straße laufen.“ Alternativ könne man die begrünte Insel des Wendeplatzes zum Wartebereich für die Schüler umfunktionieren und die vier Busse würden jeweils eine Haltebucht an dieser Insel bekommen.

Parkplätze schaffen

Aus dem bisherigen Wartebereich in der Jahnstraße könnten 13 Pkw-Stellplätze entstehen. „Dann parken dort an beiden Straßenseiten die Eltern ein und aus“, gab Alfred Tiesler (SPD) zu Bedenken. Die Parkplätze am Friedhof reichen bislang nicht aus.

Für weitere Parkmöglichkeiten hatte Gosch gleich weitere Vorschläge: „Man könnte 33 Stellplätze am Sportplatz schaffen oder das derzeit am Hermann-Löns-Weg zum Verkauf stehende Haus kaufen, es abreißen und dort 38 Parkplätze schaffen.“ Eine weitere Option sei, dass Pfadfinder-Gebäude abzureißen. Das würde Raum für zehn Parkplätze schaffen. „Wir sollten mit den Pfadfindern aber erst einmal sprechen, ob diese eine räumliche Alternative haben“, machte Bürgermeister Horst Krebs (CDU) deutlich.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Gunda Meyer
Holsteiner Zeitung

Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3