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Bald werden die Flächen verkauft

Innenkoppel Timmaspe Bald werden die Flächen verkauft

Bald kann es los gehen mit dem neuen Baugebiet Innenkoppel in Timmaspe. Die Gemeindevertretung brachte am Donnerstag die Erschließung, die Anfang 2017 beginnen wird, auf den Weg und legte die Vergaberichtlinien fest. Für die 16 Grundstücke werden junge Timmasper Käufer bevorzugt behandelt.

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Mitten im Herzen von Timmaspe liegt das Neubaugebiet Innenkoppel. Hier soll Anfang 2017 die Erschließung für 18 Grundstücke beginnen.

Quelle: Sven Janssen

Timmaspe. Mit dem Neubaugebiet Innenkoppel in Timmaspe geht es voran. Am Donnerstag beschloss die Gemeindevertretung nicht nur das Leistungsverzeichnis für die Erschließung der insgesamt 18 Grundstücke mit einer Größe von 600 bis 800 Quadratmetern, auch die Erschließungsbeitragssatzung und die Vergaberichtlinien für die 16 gemeindeeigenen Grundstücke passierten das Gremium. Bürgermeisterin Meike Derner (KWG) hat wegen einer möglichen Befangenheit nicht an Diskussion und Abstimmung teilgenommen.

 Die Erschließung des Baugebiets wird jetzt ausgeschrieben. Mit einem Beginn sei zum Jahresanfang 2017 zu rechnen, sagte die Bürgermeisterin. Für die Zeit werde eine Baustraße vom Blodenberg in das Baugebiet eingerichtet, die, anders als die spätere Erschließungsstraße, keine Verbindung zum Martenskamp habe.

 Anfang 2017 soll auch der Verkauf der Grundstücke beginnen. „Derzeit haben wir für die 16 Gemeindegrundstücke 20 Interessenten“, so Derner. Wer am Ende zum Zug kommt, regeln die beschlossenen Vergaberichtlinien. Zuerst berücksichtigt werden Interessierte, die entweder das Sorgerecht für mindestens ein schulpflichtiges oder jüngeres Kind haben, die aus Timmaspe kommen und bis 35 Jahre alt sind. Außerdem diejenigen, die sich mindestens fünf Jahre ehrenamtlich in Timmaspe engagiert haben, Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung von 50 Prozent oder mehr und die, die mindestens seit drei Monaten in der Gemeinde gemeldet sind. Alle anderen Bewerber bilden eine zweite Gruppe, die nur berücksichtigt wird, wenn noch Grundstücke übrig bleiben. Bewerber dürfen in einer Rangfolge bis zu drei Grundstücke benennen, bei mehreren Bewerbungen wird durch eine öffentliche Auslosung entschieden. „Unser Ziel ist es, die Bewohnerstruktur von Timmaspe zu verjüngen“, erklärte die Bürgermeisterin die Auswahlkriterien.

 Um Probleme mit dem Bauverkehr zu minimieren, beschloss die Gemeindevertretung, für die Straße Am Sandkamp ein allgemeines Parkverbot einzurichten. Schon mit dem jetzt fahrenden landwirtschaftlichen Verkehr zeige sich, dass die Straße mit parkenden Fahrzeugen zu eng sei, so Derner. „Mit den Anwohnern, insbesondere auch dem Senioren- und Pflegeheim, dessen Besucher hauptsächlich in der Straße parken, haben wir im Vorfeld gesprochen. Sie waren mit der Maßnahme einverstanden.“

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