25 ° / 17 ° Gewitter

Navigation:
Spatenstich für schnelles Internet

Zweckverband Jevenstedt Spatenstich für schnelles Internet

Der erste Spatenstich für das schnelle Glasfaser-Internet in Mittelholstein steht bevor. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer hat nach Angaben des Zweckverbands seine Teilnahme am 16. Juni zugesagt. Der vor fünf Jahren gegründete Zweckverband will 22.000 Haushalte zwischen Hanerau-Hademarschen, Bovenau, Rickert und Königshügel bei Hohn bis 2018 mit schnellem Internet per Glasfaser versorgen.

Voriger Artikel
Christopher Leptien schoss den Vogel ab
Nächster Artikel
Im Ortskern rücken jetzt die Planer an

Das schnelle Internet soll jetzt kommen.

Quelle: Peter Kneffel/dpa

Jevenstedt. Er rechnet mit einer 60-Millionen-Euro-Investition. Mehrere Bauabschnitte sind geplant.

Mit dem Spatenstich am 16. Juni soll das Verlegen der Glasfasern im ersten Abschnitt beginnen. Zu dem Gebiet gehören Hörsten, Jevenstedt, Luhnstedt, Nübbel und Schülp. Von rund 2200 Haushalten haben dort etwa 1200 Verträge geschlossen, sagte Angelika Poggensee, Beraterin des Zweckverbands, am Mittwoch. Der Hauptteil der Bauarbeiten sei zu August geplant, „auf jeden Fall“ werde der erste Haushalt in diesem Herbst angeschlossen.

Unterdessen ende die Vermarktung im zweiten Bauabschnitt in neun Dörfern im Amt Hohner Harde an diesem Wochenende. Ziel sei, dass 60 Prozent der Haushalte Verträge unterschreiben. In vier Gemeinden sei das erreicht. Sollte das Gebiet insgesamt die Quote nicht schaffen, gebe es eine Wirtschaftlichkeitsprüfung, danach entscheide die Verbandsversammlung. So sei es auch im ersten Bauabschnitt gewesen, wo die Quote bei gut 50 Prozent gelegen habe.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

THW-Liveticker!

Alle THW-Spiele live
online verfolgen. Mit
dem THW-Liveticker

Anzeige
Mehr zum Artikel
Glasfasernetz in Bornhöved
Andreas Dankert (von links) und Ralf Pütz von der Deutschen Glasfaser Unternehmensgruppe sind sich mit Bornhöveds Bürgermeister Dietrich Schwarz einig, dass der Anschluss der Gemeinde ans Glasfasernetz lohnt.

Ob Bornhöveder bald mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen können, hängt von der Nachfrage ab. 40 Prozent der Haushalte müssen einen Anschluss ans Glasfasernetz ordern. Über Details informierten Mitarbeiter der Deutschen Glasfaser Unternehmensgruppe (DG) während einer Einwohnerversammlung.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr