21 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
In Rodenbek wird ihr Ehrenamt anerkannt

Jugendbeirat In Rodenbek wird ihr Ehrenamt anerkannt

Wenn der Jugendbeirat zum Kinoabend, zum Plätzchenbacken oder zur Halloween-Party einlädt, kann sich das fünfköpfige Orga-Team sicher sein: Es kommen Dutzende Kinder aus dem Dorf. Die Arbeit der jungen Ehrenamtler wird geschätzt und von der Gemeindevertretung getragen.

Voriger Artikel
Früher Atheistin, jetzt Pastorin
Nächster Artikel
Die neue Brücke ist fast fertig

"Im Dorf für Jugendliche aktiv sein, macht Spaß", sagen die Jugendbeiratsvorsitzende Franka Ambsdorrf (17, rechts) und ihre Stellvertreterin Insa Berndt (16).

Quelle: Beate König

Rodenbek. Viel Freiraum und so viel Unterstützung, wie gebraucht wird, gewährt dem Beirat Stefanie Voltz. Sie ist der erwachsene Ansprechpartner aus dem Sozialausschuss, der auf Anfrage unterstützt.

Jugendbeirat ist Rodenbeks Alleinstellungsmerkmal

Ideen entwickeln und umsetzen ist jedoch Sache des Beirats. „Es macht Spaß, Verantwortung zu übernehmen und zu sehen, wie sich die anderen über das Angebot freuen,“ sagt Insa Berndt, stellvertretende Vorsitzende. „Gemeinsame Aktivitäten machen das Dorfgefühl aus", sagt Vorsitzende Franka Ambsdorf. Sechs Jahre wuchs sie als Gründungsmitglied in die Aufgaben des Beirats hinein. Jetzt wirbt sie Nachfolger, die sich am 21. April um 18 Uhr zur Wahl stellen. Die17-Jährige tritt nicht wieder an, sie braucht Zeit für ihr Abitur.

Das Dorf hat mit dem Jugendbeirat ein Alleinstellungsmerkmal, um das andere Gemeinden Rodenbek beneiden. Mielkendorf will einen zweiten Versuch starten, einen Jugendbeirat zu installieren. Das Gremium soll Sprachrohr des Nachwuchses sein, der bei der Gestaltung der Gemeinde gefragt ist. „Zur Dorfentwicklung brauchen wir auch die Ideen der Jugendlichen,“ sagt Gunda Boß, Sozialausschussvorsitzende

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3