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Mehr Warnung vor der Höhenkontrolle

Rendsburger Kanaltunnel Mehr Warnung vor der Höhenkontrolle

Zusätzliche und auffälligere Schilder sollen auf die neue Höhenkontrolle vor dem Rendsburger Kanaltunnel warnen, kündigte die Kreisverwaltung am Montag an. Die Schilder an der B 77 kurz vor dem Tunnel reichten nicht. Die für die Tunnelsanierung zuständige Kanalverwaltung müsse jetzt nachbessern.

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Höhenkontrolle vor dem Kanaltunnel: Jetzt will die Kreisverkehrsaufsicht auffälligere Warntafeln im weiten Umkreis aufstellen lassen.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. In der vergangenen Woche hatte die neue Höhenkontrolle vor der Oströhre für Ärger gesorgt. Immer wieder lösten die Lichtschranken aus, und die Polizei hielt den Verkehr an. Teils kilometerlange Staus waren die Folge. Zuletzt hatte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt am Freitag die Lichtschranken wenige Zentimeter höher justieren lassen. Offenbar mit Erfolg: Zwei Fahrzeuge hätten seitdem die Höhenkontrolle jeweils am späten Freitagabend ausgelöst, sagte Tunnel-Bauleiter Frithjof Garrn am Montagmittag. Dabei haben ein Lkw  nicht an der roten Ampel angehalten und offenbar beim Durchfahren des Tunnels Lampen heruntergerissen.

Unterdessen kündigte Andreas Brück von der Verkehrsaufsicht des Kreises Rendsburg-Eckernförde am Montagvormittag an, seine Behörde wolle im weiten Umkreis des Kanaltunnels zusätzliche große Hinweistafeln auf die neue Höhenkontrolle aufstellen lassen.

Das solle „in Kürze“ geschehen. Die vorhandenen Schilder „scheinen mir deutlich zu klein zu sein“, sagte Brück. „Man hat sich über eine weiträumigere Beschilderung keine Gedanken gemacht.“ Er sieht die Kanalverwaltung in der Verantwortung. Sie müsse  jetzt nachbessern und die Tafeln aufstellen lassen.

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Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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