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Entspannung an der Höhenkontrolle

Rendsburger Kanaltunnel Entspannung an der Höhenkontrolle

Entspannung an der Höhenkontrolle vor dem Rendsburger Kanaltunnel. Sie löst inzwischen nicht mehr so lange Staus aus wie noch zu Anfang des Jahres. Die Polizei lotst zu hohe Lkw zur Kontrolle in Wartezonen an der Baustelle am Tunnel. So bleibe die Fahrbahn nur kurz blockiert.

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Höhenkontrolle am Rendsburger Kanaltunnel.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Inzwischen lösen auch weniger Lkw die Höhenkontrolle aus. Bis Anfang März waren es nach einer Statistik des Kreises etwa sieben Fahrzeuge pro Woche, bei einem Spitzenwert von 13 Lkw. Seitdem ist die Zahl gesunken auf fünf bis sechs Lkw pro Woche, und der Spitzenwert halbierte sich fast auf sieben Fahrzeuge.

Wartezonen haben sich bewährt

Daneben haben sich die seit März eingerichteten Wartezonen für zu hohe Lkw an der Tunnel-Baustelle offenbar bewährt. In diese Bereiche lotst die Polizei die Fahrzeuge und kontrolliert sie erst dann. Das Konzept der Polizei "hat sich eingespielt", erklärt Barbara Rennekamp, die Leiterin der Kreis-Verkehrsaufsicht. "Die Staus werden inzwischen schnell aufgelöst."

4,20 Meter seit Öffnung der Oströhre

Kurz nach der Öffnung der sanierten Oströhre war die automatische Höhenkontrolle im Oktober vergangenen Jahres in Betrieb gegangen. Lkw, die höher als 4,20 Meter sind, standen dann vor einer roten Ampel oder einer Schranke. Das hatte immer wieder zu langen Staus  geführt, weil die zu hohen Lastwagen den restlichen Verkehr blockierten.

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