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Instrument nicht nur für Shantys

Akkordeonkonzert in Kronshagen Instrument nicht nur für Shantys

Wenn man mit dem Schifferklavier auftritt, dann gibt es Seemannslieder vom Feinsten, so das wohl größte Vorurteil, das Akkordeonspielern immer wieder entgegenspült. Auf seinem Jahreskonzert im Bürgerhaus Kronshagen bewies die Truppe , dass das Akkordeon in fast allen Musikgenres zuhause ist.

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Das Kieler Akkordeonorchester begeisterte am Sonnabend mit seinem Jahreskonzert 420 Besucher im ausverkauften Bürgerhaus Kronshagen.

Quelle: Sven Janssen

Kronshagen. Mal poppig mit einem Medley aus Hits von Boney M., mal klassisch mit Tschaikowskys Walzer aus dem Ballett Schwanensee, mit Ernest Golds The Exodos Song zog das Orchester aus, um kurz darauf Auf einem persischen Markt (Albert W. Ketelbey) bummeln zu gehen oder das andalusische Lebensgefühl in Malaga (Joe Rixner) zu genießen. Nach einer Stippvisite im Musical My Fair Lady (Frederic Loewe) machten sich die virtuosen Tastenmasseure unter Leitung von Karsten Schnack mit Lawrence von Arabien von Maurice Jarre auf eine Abenteuerreise Reise durch den Orient.

 Mit der Zigeuner Suite von Wilhelm Bernau sorgte Solistin Johanna von Oedekoven für viel Beifall. Erst vor zwei Jahren war die heute 17-jährige Klavierspielerin auf das Akkordeon umgestiegen. „Das lässt sich einfach besser transportieren“, verriet sie mit einem Lächeln den Grund für den Instrumentenwechsel. Das Kinder- und Jugendorchester, das ebenfalls poppig startete, bediente dann doch ein Vorurteil und bewies mit dem Hamburger Veermaster, dass das Akkordeon neben allen anderen auch für Shantys tauglich ist.

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