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Kandidaten für die Synode gesucht

Kirchenkreis Kandidaten für die Synode gesucht

Der Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde sucht Kandidaten für seine Synode. Das neue Kirchenparlament tritt erstmals im März nächsten Jahres mit 77 Vertretern zusammen. Die Kirchengemeinderäte wählen die Synodalen im September. Bewerbungsschluss ist der 14. Mai bei der Kirchenkreisverwaltung.

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Sie werben um Kandidaten für die Synode: Propst Matthias Krüger (von links), Präses Pierre Gilgenast und Propst Sönke Funck.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Die künftige Synode ist kleiner als bisher, noch zählt das Kirchenparlament 99 Mitglieder. Die Verkleinerung hat auch praktische Gründe. Es sei nicht leicht, genug Synodale samt Vertretern zu finden, sagte Propst Sönke Funck am Mittwoch in Rendsburg.

16 Millionen Euro im Jahr

"Es ist einen ganz wichtige und wertvolle Arbeit." So warb Synoden-Präses Pierre Gilgenast vor der Presse um Kandidaten. Das Kirchenparlament habe einen Haushalt von 16 Millionen Euro im Jahr zu verwalten. Dabei gehe es beispielsweise um die Sanierung von Gotteshäusern und Stellenpläne für Pastoren.

Ende mit Herzklopfen

"Wir sind eine Beteiligungskirche, wir haben die Möglichkeit uns einzubringen", erklärte Renate Ahlmann aus Sehestedt. Sie ist seit Anfang der 1980er Jahre im Kirchenparlament und hört jetzt aus Altersgründen auf: "Ich habe da ein bisschen Herzklopfen."

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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