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Gesang, Musik und Tanz auf hohem Niveau

Klassikmatinée der Kronhagener Kulturzeit Gesang, Musik und Tanz auf hohem Niveau

Ausverkauftes Bürgerhaus und ein Kulturmix, der bunter nicht sein konnte, so lässt sich die Klassikmatinée der Kronhagener Kulturzeit (KroKuZ) am Sonntag im Bürgerhaus wohl am ehesten beschreiben.

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Stimmgewaltig machte der Chor Kronshagen den Anfang des Konzertreigens und intonierte unter anderem ein ungarisches Tanzlied von Lajos Bárdos mit einem Kauderwelsch-Gesang.

Quelle: Sven Janssen

Kronshagen. Gesang, Musik und Tanz auf hohem Niveau, gut hundert Künstler, die alle ohne Gage auftraten und so mit drei Euro einen Eintrittspreis ermöglichten, den sich nahezu Jeder leisten kann.

Stimmgewaltig machte der Chor Kronshagen den Anfang des Konzertreigens und intonierte unter anderem ein ungarisches Tanzlied von Lajos Bárdos mit einem Kauderwelsch-Gesang. Mit Eric Claptons Tears in Heaven stimmte das Querflötenquartett Lotte Dose, Adelia Schalhorn, Lejla Annageldyeva und Alma-Louise Rahe mit Delia Berkhahn am Klavier melancholische Töne an, bevor es rasant in Arams Khatschurjans Säbeltanz umschwenkte.

Hier finden Sie Fotos vom Klassikmatinée in Kronshagen im März 2016.

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Mit dem Blumenduett aus Lakmé, das Eva Christine Reime und Caroline Schlüter Streufert sangen, spannte sich der musikalische Bogen weit. Gitarrensolist Simon Nissen entführte nach Lateinamerika und Lea Kruse (Violine) brachte mit Hanno Christiansen (Klavier) Elgars Salut d’Amour zu Gehör. Viel Beifall bekamen auch die Tänzerinnen der Ballettschule Grabbe unter anderem zu Schubert und Chopin ihre Tänze zeigten. Mit der keltischen Harfe von Hüda Dost wurden auch eher seltene Instrumente aufgeboten. Am Ende wurde alle Musiker, Sänger und Tänzer mit enormen Beifall belohnt. sen

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