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Die Klassikmatinée ist zurück

100 Künstler in Kronshagen Die Klassikmatinée ist zurück

Das Team KroKuZ bereitet derzeit die kommende Klassikmatinée in Kronshagen vor. Gut 100 Musiker, Sänger und Tänzer, die aus der Gemeinde kommen oder wenigstens einen Bezug zu ihr haben, werden ein dreistündiges Programm füllen. Im November 2015 war die Matinée mangels Künstler abgesagt worden.

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Nach fast vier Jahren Pause hat das KroKuZ-Team mit Barbara Hagen-Bernhardt (hinten von links), Carola Schnoor, Annelie Witte, Martina Wittrin (vorne von links), Silke Umlauff und Renate Reupke wieder eine Klassikmatinée im Bürgerhaus organisiert.

Quelle: Sven Janssen

Kronshagen. Kronshagen. Nach fast vier Jahren Abstinenz wird es am 6. März wieder eine Klassikmatinée im Bürgerhaus geben. Nachdem der eigentlich im November 2015 geplante Termin wegen vieler Absagen der Künstler ausfiel, hat das Team der Kronshagener Kulturzeit (KroKuZ) für Sonntag, 6. März, um 11 Uhr, gut 100 Musiker, Sänger und Tänzer zusammengetrommelt, die ohne Gage ein fast dreistündiges klassisches Programm füllen.

 „Das Besondere an der Klassikmatinée ist, dass wir hochkarätige Künstler für einen Preis auf die Bühne holen, den sich jeder leisten kann“, sagte Mitorganisatorin Silke Umlauf. Für 3 Euro gibt es ab dem 1. Februar Karten im Vorverkauf in der Gemeindebücherei und im Bürgerbüro des Rathauses.

 Klassisch und bunt soll die Matinée werden. „Gesang, Ballett und Musik werden für viel Abwechslung sorgen“, so Barbara Hagen-Bernhardt. Im Saal des Bürgerhauses, der rund 300 Besuchern Platz bietet, soll auf wechselnden Bühnen gespielt werden, um Umbaupausen zu vermeiden.

 „Noch steht nur ein Grundgerüst für das Programm“, sagen die Organisatoren, die meisten Künstler hätten sich bislang nicht festgelegt, was sie spielen wollen. Auf Kompositionen von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow darf man sich aber wohl freuen wie auf Werke von Guiseppe Verdi, Arcangelo Corelli, Ludwig van Beethoven oder auch Felix Mendelssohn Bartholdy.

 Nach wie vor gilt, wer bei der Klassikmatinée auftreten möchte, der muss aus Kronshagen kommen oder zumindest einen Bezug zur Gemeinde haben. Den Rahmen stecken die Organisatoren sehr weit. „Es reicht, auch wenn man schon einmal in Kronshagen aufgetreten ist oder auch die Oma in Kronshagen lebt“, erklärte Umlauff. Die Qualität der Darbietung müsse jedoch hoch sein, das gelte für alle Künstler.

 In diesem Jahr wird Hüda Dost mit ihrer keltischen Harfe dabei sein. Die Musikschule Kronshagen stellt eine Gitarrengruppe , ein Blockflöten- und ein Querflötenensemble auf die Bühne sowie im gesanglichen Bereich Caroline Meyer, die sich Musicals widmet, und das Duett Eva-Christine Reimers und Caroline Schlüter-Streufert. Lea Kruse (Geige) und Hanno Christiansen (Klavier) vom Gymnasium Kronshagen treten im Duett auf und Benjamin Günst, Alexander Leuschner und Maximilian Thiessen zeigen ihr Können an Geige, Cello und Klavier. Den tänzerischen Part wird die Kieler Ballettschule Gramm übernehmen und auch der Chor Kronshagen, der sicher die größte Gruppe stellt, wird mit dabei sein.

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