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Mehr Gerechtigkeit angestrebt

Schülerbeförderung Mehr Gerechtigkeit angestrebt

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde steht vor einer Neuregelung der Schülerbeförderung. Künftig soll es gerechter zugehen, kündigt Tim Albrecht (CDU), der Vorsitzende des zuständigen Regionalausschusses, an.

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Für den Schulbus soll es neue Regeln geben.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. So soll der tatsächliche Weg von der Haustür bis zur Schule entscheidend sein, ob ein Schüler mit einer subventionierten Karte in den Schulbus steigen darf. Zurzeit ist die Entfernung von einem fiktiven Mittelpunkt im Wohnort entscheidend. Das sei ungerecht, meint Albrecht.

Gewinner und Verlierer

Der Politiker spricht von einem Wechsel im System. Es werde Gewinner und Verlierer geben. "Eltern, die bisher keinen Anspruch haben, haben künftig einen Anspruch auf Schülerbeförderung. Es wird auch viele geben, bei denen der Anspruch wegfällt."

Mehrheit scheint sicher

Die Entscheidung über die neuen Richtlinien fällt am Montag, 25. September, im Kreistag. Die öffentliche Sitzung im Kreishaus an der Kaiserstraße in Rendsburg beginnt um 16 Uhr. Albrecht erwartet mit den Stimmen von CDU, Grünen und FDP eine Mehrheit. Die SPD fordert dagegen den Nulltarif für den Schulbus. Die neue Satzung soll erst zu Beginn des Schuljahrs 2018/19 in Kraft treten.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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