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Zwei Millionen für die Feuerwehr

Kreis Rendsburg-Eckernförde Zwei Millionen für die Feuerwehr

Mit einem Fünfjahresplan will der Kreis Rendsburg-Eckernförde der Feuerwehr helfen. Er plant für den Zeitraum 2016 bis 2020 knapp 2 Millionen ein - unter anderem für neue Fahrzeuge.

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Der Löschzug Gefahrengut kommt bei Chemieunfällen.

Quelle: Holger Bauer

Rendsburg. Erstmals soll es diesen mittelfristigen Plan geben, sagt Thilo Rohlfs, Leitender Kreisverwaltungsdirektor. Das Konzept sei „völlig einvernehmlich“ zwischen Kreis und Feuerwehr abgestimmt worden, erklärt Kreisbrandmeister Mathias Schütte. Es gehe um den tatsächlichen Bedarf. „Das war kein Wunschkonzert.“ Den neuen Plan soll der Kreistag endgültig im Herbst beschließen.

Der Kreis ist zuständig für die Feuerwehrzentrale in der Berliner Straße in Rendsburg mit ihrem markanten Schlauchturm und den Löschzug Gefahrengut in der Graf-von-Stauffenberg-Straße in Rendsburg, außerdem unterstützt er übergeordnete Aufgaben des Kreisfeuerwehrverbands wie die Nachwuchsschulung. In die drei Bereiche sollen bis Ende des Jahrzehnts knapp 2 Millionen Euro aus der Kasse des Kreises fließen.

So soll die Feuerwehrzentrale einen zentralen Transporter im kommenden Jahr für Atemschutzgeräte und Schläuche für 426000 Euro bekommen, dieser soll das Material zu Großeinsätzen fahren und danach wieder zurückbringen. Der Kreiswehrführer soll 2017 einen Einsatzleitwagen für 400000 Euro als Ersatz für ein 15 Jahre altes Fahrzeug bekommen. Im den nächsten beiden Jahren soll der Kreisfeuerwehrverband für 50000 Euro Schutzkleidung für 80 Ausbilder bekommen. 2018 ist der Kauf eines ebenfalls 400000 Euro teuren Tanklöschfahrzeug für den Gefahrengutzug geplant.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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