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Divine darf weiterfahren

Kreishafen Rendsburg Divine darf weiterfahren

Die „Divine“ darf weiterfahren. Der Frachter liegt seit Mitte Juli im Kreishafen in der Kette. Behörden hatten 45 Mängel festgestellt. Diese seien nun behoben, und auch die ausstehende Heuer sei bezahlt, sagte Pascal Ledune, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, am Freitag.

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Die "Divine" darf Rendsburg verlassen.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Am Freitag habe es einen Ortstermin an Bord der in der Kette liegenden „Divine“ gegeben, sagte Ledune. Nach seinen Worten waren die Transportarbeitergewerkschaft ITF und die deutsche Hafenstaatenkontrolle (Port State Control) beteiligt. Im Anschluss sei das verhängte Auslaufverbot gefallen. Die „Divine“ fahre jetzt kurzfristig weiter.

Die Probleme mit der „Divine“ haben am 15. Juli auf dem Weg von Dänemark nach Rendsburg in den Kreishafen begonnen. Auf der Kieler Förde fiel der Fahrstil des Kapitäns auf. Die Polizei stellte Alkoholgeruch fest. Insgesamt notierten die deutsche Hafenstaatenkontrolle (Port State Control) und die Berufsgenossenschaft 45 Mängel an dem Frachter. Viele waren so gravierend, dass die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Zuletzt geriet das Schiff in die Schlagzeilen, weil ein indischer Seemann in der Nacht zum Mittwoch im Hafenbecken ertrunken war.

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