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Kreisverkehr an der Kreuzung?

Blumenthal Kreisverkehr an der Kreuzung?

Die Kreuzung der Landesstraßen 318 und 298 im Bereich Grevenkrug hält einen traurigen Rekord: Bereits zwei Jahre nacheinander schaffte es der Kreuzungsbereich auf Platz fünf der Verkehrsunfallstatistik des Kreises Rendsburg-Eckernförde. Das Amt Molfsee und das Amt Bordesholm wollen nun gemeinsam gegen die vielen Unfälle angehen und haben ein Konzept entwickelt.

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Die Kreuzung, an der die L 318 und die L 298 aufeinandertreffen, gehört zu den Unfallschwerpunkten im Kreis.

Quelle: Sorka Eixmann

Blumenthal. Blumenthal. Die Kreuzung der Landesstraßen 318 und 298 im Bereich Grevenkrug hält einen traurigen Rekord: Bereits zwei Jahre nacheinander schaffte es der Kreuzungsbereich auf Platz fünf der Verkehrsunfallstatistik des Kreises Rendsburg-Eckernförde. Das Amt Molfsee und das Amt Bordesholm wollen nun gemeinsam gegen die vielen Unfälle angehen und haben ein Konzept entwickelt.

 „Leider haben wir dort immer wieder mit schweren Unfällen zu tun“, erklärt Sönke Hinrichs von der Polizeidirektion Neumünster. „In beiden Jahren wurden jeweils drei Unfälle mit Verletzten gezählt. 2014 waren es drei Leichtverletzte und zwei Schwerverletzte“, fasst Hinrichs die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik zusammen. Für Amtsvorsteherin Heike Topp, die gleichzeitig Bürgermeisterin der Gemeinde Blumenthal ist, steht schon lange fest: „Dort muss sich etwas ändern. Wir haben mehrfach Gespräche mit den Bordesholmern geführt und denken, ein Kreisverkehr könnte eine Lösung sein“, sagt Topp. Jetzt gibt es einen gemeinsamen Antrag mit Unterstützung des Kreises, denn bereits im März haben Mitarbeiter der Verkehrsaufsicht dort eine Verkehrsschau organisiert.

 Andreas Brück von der Verkehrsaufsicht des Kreises war dabei, ebenso Vertreter des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr. Denn: „Es handelt sich um Landstraßen, da hat der Verkehrsbetrieb des Landes auch den Hut auf“, so Brück. Allerdings steht eins fest: „Bis es zu einer Entscheidung kommt, wird es lange dauern.“ Bis dahin heißt es für die Verkehrsteilnehmer: Aufpassen.

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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