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"Als wenn er in den Krieg ziehen wollte"

Lebenslang für Finanzamt-Todesschützen "Als wenn er in den Krieg ziehen wollte"

Der Fockbeker Steuerberater Olaf L. ist wegen heimtückischen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der 55-Jährige hat laut Urteil „wohlüberlegt, gezielt und konsequent“ gehandelt, als er am 1. September 2014 nach jahrelangem Kleinkrieg mit dem Finanzamt bewaffnet in die Behörde eindrang und den Sachbereichsleiter Wolfgang B. (57) mit drei Pistolenschüssen tötete.

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Er nahm das Urteil mit Fassung entgegen: Olaf L. ist zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Quelle: dpa/Georg Wendt

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Das Urteil in einem der spektakulärsten Strafverfahren der letzten Jahre in Schleswig-Holstein ist gesprochen: Die tödlichen Schüsse des Steuerberaters Olaf L. auf einen leitenden Finanzbeamten waren „Ausdruck absoluten Vernichtungswillens“. Heimtückischer Mord. Die gesetzlich zwingende Folge ist eine lebenslange Freiheitsstrafe. Für die Strafjustiz ist der Fall damit aufgearbeitet. Aber noch lange nicht für das betroffene Finanzamt, auch nicht für alle Einrichtungen mit Bürgerkontakt und Konfliktpotenzial.

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