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Schnäppchensuche in übersichtlicher Struktur

Mielkids-Kleiderbörse Schnäppchensuche in übersichtlicher Struktur

397 Käufer zählten Sandra Krause und Melanie Wendt, die Organisatorinnen der bereits sechsten "Mielkids" Kleiderbörse, allein in den ersten 20 Minuten in der mit Teppichboden ausgelegten Turnhalle in Mielkendorf.

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Gut sortiert nach Kleidergröße macht das Stöbern gleich doppelt Spaß

Quelle: Beate König

Mielkendorf. „Oh, guck mal, Kinderwagen!“ Anke Buchholz aus Molfsee nutzte auf der Mielkids Kleiderbörse sofort die Chance, die Gefährte im Second-Hand-Angebot zu checken. Sie kaufte jedoch nichts für ihren Neffen. „Die Mutter soll mit entscheiden.“

Wer wie Anke Buchholz das erste Mal zur Schnäppchensuche kam, war von der übersichtlichen Struktur verblüfft. „Wir präsentieren die Kleidung wie in einem Kaufhaus, nach Größen sortiert, mit nicht verhandelbaren Festpreisen,“ sagt Betriebswirtin Sandra Krause. Und: „Auf- und Abbau werden generalstabsmäßig geplant.“

80 Anbieter durften jeweils zwei Umzugskartons mit Etiketten versehener Kleidung abgeben. Zehn Helfer packten vom Winteranzug über Söckchen, von Spielzeug bis zu Büchern alles aus und verteilten es auf Tische, in Boxen und an Kleiderstangen. Ein Stand mit Umstandsmode „wurde von den Kundinnen gewünscht“, sagt Sandra Krause. Sie kann sich vorstellen, das Angebot der nächsten Börse im September auf Kleidung für Schulkinder auszuweiten.

Zehn Prozent der Einnahmen gibt das Team für soziale Zwecke an die Gemeinde, 1700 Euro waren das im Jahr 2015.  Kaum verwunderlich, dass bei dieser Einnahmen-Höhe auch Sicherheitspersonal under cover zwischen den Ständen nach dem Rechten schaut.

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