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Glasharfe und Schlauchtelefon

Miniphänomenta Glasharfe und Schlauchtelefon

Große Zeiten für kleine Forscher: 36 Experimentierstationen der Mini-Phänomenta aus Flensburg laden auf den Fluren der Gemeinschaftsschule Nortorf zum Ausprobieren ein.

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 "Das Glas vibriert" (von links): Mattes, Tim, Pascal und Simon sind dem Phänomen der Glashafe auf der Spur.

Quelle: Beate König

Nortorf. Lernziel: Naturwissenschaftlichen Phänomenen auf die Spur kommen. Lehrer dürfen bei den akustische, chemische oder physikalischen Erlebnissen dabei sein.  Erklären ist jedoch für die Großen tabu. Die 660 Schüler sollen ohne abstraktes Formel- oder Prinzipienwissen schlüssige Erklärungen durch Nachdenken finden. Die Experimente können jederzeit in den Pausen oder in Fachstunden ausprobiert werden. Favorit vor Glasharfe und Schlauchtelefon war ein aus Kunststoffrohren gebautes Musikinstrument, das durch kräftige Flipflop-Schläge zum Tönen gebracht wird, sozusagen eine riesige Schlag-Panflöte. „Funktioniert wie auf der Bühne bei der Blue Man Group“, sagte Lehrer Nils Peill,  der mit Lehrerin Jutta Nommensen das Projekt an die Schule holte. Am Freitag nach der sechsten Stunde sind auch Eltern in Experimentierlaune willkommen. Langfristig will die Schule die Stationen im Werkunterricht nachbauen.

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