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Kaninchen und Meerschweinchen starben bei Brand

Mühbrook Kaninchen und Meerschweinchen starben bei Brand

Großalarm auf dem Ferienhof Lucht in Mühbrook: In der Nacht zu Freitag hat es in einer Scheune auf dem Areal an der Dorfstraße gebrannt. Eine Urlauberin aus der Nähe von Köln schlief bei offenem Fenster und ist gegen 0.30 Uhr durch ein verdächtiges Knistern wachgeworden.

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Die Scheune, in der das Strohlabyrinth beheimatet war, ist ausgebrannt.

Quelle: Frank Scheer

Mühbrook. "Sie hat sofort bei uns angerufen und ich habe den Knopf der Sirene, die bei uns auf dem Dach ist, gedrückt", berichtet Eigentümer Joachim Lucht. Innerhalb kürzester Zeit waren die Feuerwehren aus Mühbrook, Bordesholm, Wattenbek und Hoffeld vor Ort.

In der Scheune glimmten Strohvorräte. Die insgesamt sechs Pensions-Gäste wurden zur Sicherheit ins Hauptgebäude gebracht. Menschen seien durch den Brand nicht verletzt worden, berichtete Vermieterin Ilse Lucht. "Gott sei Dank ist der Brand frühzeitig entdeckt worden. Dadurch ist viel Schlimmeres verhindert worden", fügte sie hinzu. Allerdings seien leider mehrere Kaninchen und Meerschweinchen in dem 1952 errichteten Gebäude verendet.

Hier sehen Sie Bilder vom Brand in Mühbrook.

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Der Löscheinsatz ging bis in die frühen Morgenstunden. Der Sachschaden ist unbekannt. Brandermittler der Polizei suchten am Morgen nach der Ursache. Aussagen dazu gab es aber nicht. In der Scheune war das beliebte Strohlabyrinth für Ferienkinder beheimatet.

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Ein Artikel von
Frank Scheer
Holsteiner Zeitung

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