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Sportlicher Plan fürs Sportzentrum

Gettorf Sportlicher Plan fürs Sportzentrum

Das „Jahrhundertbauwerk“, wie Gettorfs Bürgermeister Jürgen Baasch (SPD) das geplante Sportzentrum gern nennt, nimmt allmählich Formen an. In der kommenden Woche beginnen die Stahlbeton- und Maurerarbeiten für das 44,8 mal 11,3 Meter große Mehrzweckgebäude mit Vereinsheim für den GSC, Umkleide-, Sanitär- und Schiedsrichterräumen sowie Gastronomie. Die beiden Kunstrasenplätze sollen bereits Ende September bespielbar sein.

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Das Baufeld ist bereits abgesteckt: Im Laufe der nächsten Woche starten die Stahlbeton- und Maurerarbeiten für das Mehrzweckgebäude des neuen Sportzentrums in Gettorf.

Quelle: Burkhard Kitzelmann

Gettorf. Die Zeit drängt. Da in der Gemeinde Betreuungsplätze für Kinder fehlen, soll auf dem alten Sportplatzgelände in der Nähe des bestehenden Kindergartens eine neue Kita für zwei U3- und eine altersgemischte Gruppe gebaut werden. Wie Bürgermeister Jürgen Baasch am Donnerstag mitteilte, soll mit den Bauarbeiten möglichst schon im Oktober begonnen werden. Dies bedeutet, dass ein Teil des GSC-Fußballbetriebes bereits ab Herbst ins künftige Sportzentrum verlegt werden muss, denn der jetzige B-Platz am Ringweg fällt dem Kita-Neubau zum Opfer. Baasch: „Unser Bauzeitenfahrplan sieht vor, dass ab Ende September die beiden neuen Kunstrasenplätze bespielbar sind.“ Ebenfalls bis Ende September soll das Sockelgeschoss des Mehrzweckgebäudes fertiggestellt sein, damit die Fußballspieler die Umkleidekabinen und Sanitärräume nutzen können.

In diesen Tagen hat die Bauunternehmung Gebr. Hagge aus Rickert, die den Zuschlag für die Stahlbeton- und Maurerarbeiten bekam, die Baustelle eingerichtet. Am Schnurgerüst sind die Ausmaße des von den Eckernförder Architekten Schmidt + Bremer entworfenen Baukörpers bereits gut zu erkennen. Parallel mit den Hochbauarbeiten starten nächste Woche die Erd- und Pflasterarbeiten für die Sportfelder und den Parkplatz. Die Ausschreibung für diese Arbeiten, die einen Umfang von rund 1,25 Millionen Euro haben, ging zu Gunsten der Firma Sievertsen aus Gettorf aus. Bürgermeister Baasch: „Ich bin froh, dass dieser Auftrag in der Gemeinde bleibt und damit Arbeitsplätze gesichert werden.“

Bisher, so der Bürgermeister, blieben die Submissionsergebnisse im Rahmen der Kostenschätzung. Dies beinhalte auch die Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten. Die Ausschreibungsergebnisse für die Elektroarbeiten und für den Bau der gläsernen Fassade des Mehrzweckgebäudes liegen nach Auskunft von Jürgen Baasch am kommenden Dienstag vor. Die Gesamtkosten für das Sportzentrum, eine der größten Baumaßnahmen in der Geschichte der Gemeinde Gettorf, belaufen sich auf 5,4 Millionen Euro. Die Einweihung ist für August 2016 vorgesehen.

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Ein Artikel von
Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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