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Feiern im Freibad

Förderverein macht Partys möglich Feiern im Freibad

Den Geburtstag oder ein Klassenfest in Badehose oder Bikini feiern, gehört zum Angebot des Freibades in Flintbek. Dafür wird dann auch nur ein reduzierter Gruppeneintrittspreis verlangt. „Es ist ein Werbeeffekt für uns,“ sagt Wulf Briege vom Förderverein Freibad.

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Kürspringen macht bei der Geburtstagfeier im Freibad Spaß (von links): Hannes, Jakob, Colin und Leon tummelten sich an Land und im Wasser.

Quelle: Beate König

Flintbek. Flintbek. Den Geburtstag oder ein Klassenfest in Badehose oder Bikini feiern, gehört zum Angebot des Freibades in Flintbek. Dafür wird dann auch nur ein reduzierter Gruppeneintrittspreis verlangt. „Es ist ein Werbeeffekt für uns,“ sagt Wulf Briege vom Förderverein Freibad.

 Gruppen können sich auch kurzfristig bei der Gemeinde für ein Fest anmelden. Sie sind parallel zum normalen Badebetrieb willkommen, für sie wird die Öffnungszeit auf Wunsch sogar ausgedehnt. Im Freibad sind ein Grill und drei Pavillons frei zur Benutzung für Gruppen, die Gäste können ihre Verpflegung und Getränke selbst mitbringen. „Es besteht kein Verzehrzwang,“ erklärt Briege. Mit dem Kiosk kann jedoch auch vorab ein Catering von Pommes über Chicken Nuggets und Nudelsalat bis Rumpsteak vereinbart werden. Fünf Klassenfeste stehen erst im nächsten Monat im Kalender. „Da ist noch viel Platz,“ sagt Briege.

 Den Vorzug eines Freibad-Tages für Eltern benennt Marita Mansfeld, die für ihren elfjährigen Sohn Hannes und 16 Schulfreunde bis 19 Uhr buchte: „Der Eintritt für die Gruppe ist günstig. Man bucht die Badeaufsicht am Schwimmbecken mit. Das Gelände mit Liegewiesen und Spielplatz ist überschaubar.“

 Der Freibadbesuch kann auch mit einer Kanu-Eidertour mit Einstieg in Schmalstede aus kombiniert werden. „Die Schulen in Flintbek und Bordesholm vermieten Kanus,“ sagt Briege. 50 Erwachsene und Kinder war die bislang größte Gruppe, die das Freibad zum Fetenort machten. Infos unter Tel. 04347/90522.

 Finanziell unterstützt wird das Freibad von den Schrottsammlern: 21 Tonnen kamen in diesem Jahr zusammen, davon 313 Kilogramm Buntmetall. Der Verein erhielt 3378 Euro aus dem Verkauf. „Ein neuer Rekord“, sagt Briege.

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