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Neuer Rekord beim imland-Lauf

Rendsburg Neuer Rekord beim imland-Lauf

Der imland-Lauf ist nachgefragt wie nie zuvor: Am Start hinter der Rettungswache des Rendsburger Krankenhauses sammelten sich am Freitag 656 Läufer. Damit wurde bei der vierten Auflage der Laufveranstaltung die Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 150 Teilnehmer deutlich übertroffen.

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Der imland-Lauf ist nachgefragt wie nie zuvor.

Quelle: Sven Tietgen

Rendsburg. Die Organisatoren von der imland-Klinik und der Aco-Gruppe Büdelsdorf freuten sich ebenso über das Rekordergebnis wie der Landesverband der Deutschen Mulitple Sklerose Gesellschaft: Nach Abzug der Unkosten fließen mehr als 4000 Euro in die Unterstützung junger MS-Betroffener in der Region.

„Das ist ein großartiges Ergebnis, einfach fantastisch“, erklärte Organisator Dr. Ulrich Pulkowski, Chefarzt der Neurologie an der imland-Klinik, mit strahlendem Lächeln bei der Begrüßung. Noch am Nachmittag und damit wenige Stunden vor den Starts über die Fünf-Kilometer-Strecke sowie den Viertel-Marathon über 10,5 Kilometer meldeten sich mehrere Dutzend Lauffans an. Das zum Laufen gut geeignete Wetter mit eher kühlen Temperaturen war nicht der einzige Grund für den starken Zuspruch: Viele Läufer entrichteten das Startgeld von neun und elf Euro, weil der Großteil davon für den guten Zweck verwendet wird. „Das Angebot ist toll, ich habe zudem noch einen Heimvorteil, weil ich die Gegend kenne“, erklärte der Büdelsdorfer Timm Clauß (65) mit einem Augenzwinkern.

Der imland-Lauf ist nachgefragt wie nie zuvor: Am Start hinter der Rettungswache des Rendsburger Krankenhauses sammelten sich am Freitag 656 Läufer. Damit wurde bei der vierten Auflage der Laufveranstaltung die Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 150 Teilnehmer deutlich übertroffen.

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Von einer schönen Strecke durch Rendsburg mit Ziel am Rondo-Einkaufszentrum sprachen die Rendsburger Joachim Petrat und Frank Ladewig: „Es geht auch über das Aco-Gelände, das kriegt man ja sonst nicht zu sehen.“ Freunde und Bekannte treffen stand bei Jasmin Lenz und ihren vier Freundinnen aus Kropp im Vordergrund. „Man trifft sich hier, und kann gleichzeitig etwas Gutes tun. Und wichtig ist, dass wir nicht zu den Letzten gehören“, erzählte das Quintett gut gelaunt. Für den Spaß am Start sorgte mit lustigen Sprüchen RSH-Moderator York Lange, im Ziel bei Rondo wurde die Siegerehrung in die „After-Run-Party“ eingebunden – mit Leckereien und Live-Musik von den Hohner Dorfmusikanten.

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