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Die Störche werden weniger

Neumünster Die Störche werden weniger

Jetzt hat Peter Hildebrandt, Storchen-„Vater“ beim Naturschutzbund Neumünster, den Überblick. Und kommt zu dem nicht so schönen Ergebnis: Die aktuelle Bestandsaufnahme für 2015 ergibt leider nur 16 Brutpaare für Mittelholstein.

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Es gibt weniger Störche in Mittelholstein.

Quelle: Sven Hoppe/dpa

Neumünster. „Im vergangenen Sommer waren es noch 22 Paare, die sich im Beobachtungsgebiet niedergelassen haben“, bedauerte der Ehrenvorsitzende des Nabu Neumünster. Teilweise kehrten die „Segelflieger“ schon im Februar wieder aus dem Winterquartier zurück ins Brutgebiet, die meisten allerdings erst im März und April. Viele Storchenhorste und Nisthilfen blieben allerdings verwaist.

 Auf Nachwuchs bei „ihren“ Langschnäblern hoffen dürfen die Bewohner von Neumünster-Einfeld, Bönebüttel, Großharrie, Fiefharrie, Dätgen, Langwedel, Gnutz, Ellerdorf, Brammer, Meezen, Weddelbrook, Hitzhusen, Bimöhlen, Hof Weide, Heidmühlen und Großenaspe. Ein Single hat sich in Aukrug-Homfeld niedergelassen; fraglich, ob noch ein Partner dazu kommt.

 „Jetzt hoffen wir auf günstiges Storchenwetter als Voraussetzung für einen guten Bruterfolg und eine hohe Überlebensrate bei den Jungstörchen“, versichern Hildebrandt und Nabu-Vorsitzender Björn-Henning Rickert.sn

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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