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Abbau der Schwebefähre läuft weiter

+++ Newsblog +++ Abbau der Schwebefähre läuft weiter

Der Abbau der letzten Reste der Rendsburger Schwebefähre hat an diesem Dienstag gegen 7 Uhr begonnen. Auf der Eisenbahnhochbrücke befindet sich jetzt nur noch das Stahlgerüst des Antriebswagens. Die Konstruktion hat ein Gesamtgewicht von 19 Tonnen. Die Kieler Nachrichten sind live dabei.

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Am Dienstag geht es für die Spezialfirma aus Nortorf mit dem Abwracken der Schwebefähre weiter.

Quelle: Jörg Wohlfromm

Rendsburg. +++13.44 Uhr Geschafft +++

Geschafft. Die beiden Kräne haben kurz vor 13.30 Uhr das zweite rund 15 Tonnen schwere Teil des Antriebswagens von der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke gehoben und am Ufer des Nord-Ostsee-Kanals abgesetzt. Jetzt wird das Teil auf einen Schwimmponton verladen, auf dem bereits das erste rund vier Tonnen schwere Stück des Antriebswagens liegt. Anschließend geht die Fahrt ans andere Ufer des Nord-Ostsee-Kanals zum Bauhof des Wasser- und Schifffahrtsamts an der Rendsburger Blenkinsopstraße.

Foto: Es ist geschafft.

Es ist geschafft.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 13.17 Uhr Stahlkonstruktion wird abgelassen +++

Noch hängt das letzte Teil des Antriebswagens auf der Hochbrücke. Gegen 13.20 Uhr sollen die beiden Kräne die 15 Tonnen schwere Stahlkonstruktion herunter lassen.

+++ 12.08 Uhr Kräne fahren Arme aus +++

Blick von der anderen Kanalseite. Die Kräne haben ihre Arme ausgefahren. An ihren Haken hängen bereits Traversen an denen das zweite Teil des Antriebswagens befestigt wird.

+++ 11.36 Uhr Am Kai festgemacht +++

Der Schlepper Butt ist zusammen mit dem Schwimmponton, auf dem das erste Teil des Antriebswagens liegt, auf die andere Kanalseite gefahren und hat dort am Kai des Kreishafens festgemacht. Dort wartet er, bis die beiden Kräne das zweite rund 15 Tonnen schwere Teil von der Eisenbahnhochbrücke gehoben haben.

+++ 10.56 Uhr Erstes Teil wird verladen +++

Das erste Teil des Antriebswagens wird auf den Schwimmponton geladen.

Foto: Das Verladen geht los.

Das Verladen geht los.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 10.52 Uhr Schlepper hat angelegt +++

Der Schlepper Butt hat samt Schwimmponton angelegt.

Foto: Der Schwimmponton ist da.

Der Schwimmponton ist da.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 10.46 Uhr Schwimmponton kommt +++

Der Schlepper Butt des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) bringt grade einen Schwimmponton, der die Teile des Antriebswagens später zum Bauhof des WSA an der Rendsburger Blenkinsopstraße bringen soll.

+++ 10.32 Uhr Endlich... +++

Mit fast zweistündiger Verspätung setzt der Kran das erste Teil des Antriebswagens ab.

Foto: Endlich geht es los...

Endlich geht es los...

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 9.10 Uhr Verzögerung +++

Auf der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke und von einem Hubsteiger aus lösen Arbeiter Ketten, Bänder und die letzten Bolzen, mit dem das rund vier Tonnen schwere Teil des Antriebswagens, der gleich herab gelassen werden soll, noch gesichert ist. Die Arbeiten haben sich verzögert. Nach dem ursprünglichen Plan solle ein Kran das Teil schon gegen 8.30 Uhr am Haken haben.

+++ 8.49 Uhr Zerlegen des Antriebswagens wird vorbereitet +++

Der Containerfrachter Wybelsum passiert auf dem Nord-Ostsee-Kanal die Baustelle. Inzwischen haben beide Kräne ihre Arme ausgefahren. Auf der Hochbrücke bereiten Arbeiter das Absetzen des zerlegten Antriebswagens vor.

Foto: Containerfrachter Wybelsum

Containerfrachter Wybelsum.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

  +++ 8.30 Uhr Bolzen hielten die Fähre +++

400 solcher Bolzen halten die beiden Teile des Antriebswagens zusammen. Die Nortorfer Firma hat sie am Montag gelöst, damit die beidenTeile gleich nacheinander herunter geholt werden können.

Foto: Diese Bolzen hielten die Schwebefähre.

Diese Bolzen hielten die Schwebefähre.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 8.15 Uhr Kran ist startklar +++

Zurzeit legt der erste Kran Gewichte auf, um startklar zu sein. Gleich soll er das erste rund vier Tonnen schwere Teil des Antriebswagens von der Eisenbahnhochbrücke heben. In den vergangenen Tagen hat eine Nortorfer Spezialfirma den Antriebswagen zerlegt. Zurzeit befindet sich nur noch der rund 19 Tonnen schwere Rahmen des Antriebswagens auf der Brücke.

+++ 7.38 Uhr Die Kräne werden in Stellung gebracht +++

Die zwei Spezialkräne, die das Gerüst des Antriebswagens in zwei Teilen von der Hochbrücke befördern sollen, werden in Stellung gebracht. Platten werden verlegt, damit die Kräne stabil stehen.

Foto: Die Kräne zum Abbau werden in Stellung gebracht.

Die Kräne zum Abbau werden in Stellung gebracht.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

+++ 7.25 Uhr Eine Spezialfirma im Einsatz +++

Eine Nortorfer Spezialfirma ist mit sieben Mitarbeitern am Osterrönfelder Ufer des Nord-Ostsee-Kanals bei der Demontage im Einsatz. Ein Schwimmponton, der im Hafen des nahe gelegenen Bauhofs des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) bereit liegt, soll gegen Mittag das zerlegte Gerüst und vier bereits in den vergangenen Tagen abgebaute Fahrwerke zum WSA-Bauhof an der Rendsburger Blenkinsopstraße bringen. Es ist geplant, dass die Teile dort am Mittwochvormittag entladen werden.

+++ 7.20 Uhr Fotos vom ersten Tag +++

Hier finden Sie Fotos von den ersten Abbau-Arbeiten bei der Schwebefähre in Rendsburg.

Hier sehen Sie außerdem noch ein Video vom Tag des Unfalls.

+++ 7.15 Uhr Teile werden abgebaut +++

Noch ist sie mit Kettenzügen und Spanngurten an der Hochbrücke gegen Absturz gesichert. Im Laufe des Vormittags sollen Kräne die dann in zwei Teile zerlegte Stahlkonstruktion von der Brücke heben.

+++ 7. 10 Uhr Ein Rückblick +++

Was genau mit der historischen Schwebefähre in Rendsburg geschehen ist, können Sie hier noch einmal nachlesen.

Hier sehen Sie Bilder von dem Unfall an der Schwebefähre in Rendsburg.

Zur Bildergalerie

+++ 7 Uhr: Der Abbau beginnt +++

Der Abbau der letzten Reste der Rendsburger Schwebefähre hat am Dienstag gegen 7 Uhr begonnen

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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Rendsburger Schwebefähre
Foto: Arbeiter bereiten den Abbau des restlichen Antriebswagens vor.

Den Rest der Rendsburger Schwebefähre lässt das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) an diesem Dienstag abbauen. Dabei geht es um den Antriebswagen, der sich auf der Eisenbahnhochbrücke in rund 40 Metern Höhe befindet. Neben Kränen ist ein Schwimmponton am Osterrönfelder Ufer des Nord-Ostsee-Kanals im Einsatz.

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