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Nortorf spendiert Haus

Flüchtlinge Nortorf spendiert Haus

Ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenkommen können, wird bald in Nortorf Wirklichkeit. Die Stadt hat dem Freundeskreis der Asylsuchenden im Nortorfer Land (FANL) ein Haus am Jungfernstieg als Begegnungsstätte und interkulturelles Kommunikationszentrum suchte zur Verfügung gestellt.

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Die FANL-Mitglieder Hanns Lothar Kaempfe (v.l.), Peter Krey, Nortorfs Ordnungsamtsleiter, und Julia Beilke im interkulturellen Garten: Das Häuschen auf dem Grundstück wurde von der Stadt zur Verfügung gestellt, um dort eine Begegnungsstätte einzurichten.

Quelle: Saric
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Foto: Wer hat hier den Witz gemacht? Ausgelassene Freude zeigen Ute Dillman (links) vom Freundeskreis und Ramia Manuwar aus Syrien im Gespräch.

Auch bei dem zweiten Treffen des Freundeskreis der Asylsuchenden im Nortorfer Land am Freitagabend war der Saal fast bis auf den letzten Platz besetzt. Über 100 Gäste, darunter Nortorfer, Bewohner der Nachbargemeinden und im Amtsgebiet lebende Asylsuchende, füllten mit Gesprächen das Markushaus.

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