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Freie Wähler: Fragen zum Fährberg

Osterrönfeld Freie Wähler: Fragen zum Fährberg

Wie geht es mit dem Grundstück Fährberg an der Fährstraße in Osterrönfeld unterhalb der Eisenbahnhochbrücke weiter? Diese Frage will die Fraktion der Freien Wähler auf der Sitzung der Gemeindevertretung am Montag, 4. Mai, 19 Uhr, Feuerwehrgerätehaus, beantwortet haben.

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Die Gemeinde will den Fährberg, ein 3600 Quadratmeter großes Grundstück am Nord-Ostsee-Kanal, verkaufen.

Quelle: Wolfgang Mahnkopf

Osterrönfeld. Bei dem Grundstück Fährberg neben dem Anleger der Schwebefähre handelt es sich um ein Gelände von 3600 Quadratmetern in Hanglage, das die Gemeinde im Rahmen ihres Vorkaufsrechts gegenüber privaten Interessenten vom Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel vor etwa 15 Jahren gekauft hat. Seit mehr als zwei Jahren bietet die Gemeinde das Gewerbegrundstück mit einem Verkaufsschild für Tourismus und Gastronomie am Nord-Ostsee-Kanal an. Die Preis: 297000 Euro plus Anschlussbeiträge. 

„Nach jahrelanger Käufersuche macht es jetzt Sinn, über neue Konzepte und Nutzungsalternativen nachzudenken.“ Christian Hauck, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, wirft der Gemeinde vor, sie habe seinerzeit private Interessenten auf unfaire und rechtlich fragwürdige Weise durch ihr Vorkaufsrecht ausgebootet. Er wolle auch mögliche zivilrechtliche Ansprüche Dritter prüfen lassen. Der stellvertretende Bürgermeister Hans-Georg Volquardts (CDU) erklärte, dass die Gemeinde aktuell mit Interessenten aus der Region über die Vermarktung im Tourismusbereich Gespräche führe.

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