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Sicherheitslage ist gut

Flintbeks Polizei informierte Sicherheitslage ist gut

Beruhigend war die Aussagen: Die Sicherheitslage im Ort ist gut. Trotzdem: „Rufen Sie auch bei geringem Verdacht die 110 an!“, war eine der Kernaussagen beim Info-Nachmittag der Flintbeker Polizei für Senioren. Schon wenn der Nachbars-Hund plötzlich kräftig anschlage, sollte man aufmerksam werden.

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Das Gefühl, wenn die Handschellen klicken, durfte Hans-Jürgen Schwope (links) beim Info-Talk für Senioren mit Rainer Kruse (Mitte) kurz erleben, bevor Polizeioberkommissarin Inken Jacholke ihn befreite.

Quelle: Beate König

Flintbek. Polizeihauptkommissar Kay Voß riet davon ab, direkt bei der Dienststelle in Flintbek anzurufen. Das Telefon wird nicht zur Zentrale weiter geschaltet, wenn die Station nicht besetzt ist. Er erklärte: Um 24 Stunden einsatzbereit sein zu können, arbeiten Flintbeker und Bordesholmer Station zusammen. Für richtiges Verhalten bei Enkeltrick-Anrufen verwies Voß auf Info-Broschüren und die Präventionsstelle in Neumünster.

 „Wir sind Generalisten“, sagte Voß über die Aufgaben der fünf Flintbeker Polizisten. Der Inhalt des Kofferraums des Einsatzwagens, den der 53-Jährige auf dem Parkplatz erläuterte, bestätigte die Allrounderaufgaben. Ein 14 Kilogramm schweres Schutzschild gehört zur Ausrüstung. „Das habe ich sogar schon mal in Flintbek benutzt.“ Dazu eine Rettungsleine für Schwimmer in Not, ein Metermaß für Unfälle, ein Kuhfuß, ein Seitenschneider, ein Kindersitz und ein Erste-Hilfe-Set – außerdem Schaufel und Besen, um nach Unfällen die Straße reinigen zu können. Navigationsgerät, Funkgerät, Blaulicht-Schalter sind vorn am Armaturenbrett.

 Zum Schutz zu Hause einen Hund anschaffen? „Ein Hund schützt immer. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Hund im Haus weiterschläft, wenn ein Einbrecher einsteigt. Eine Hundeleine, die draußen vor der Tür hängt, hat eine sehr abschreckende Wirkung auf Diebe.“ Die Personaldecke sei besser als früher, betonte Kay Voß, die Sicherheitslage im Ort gut. „Dass eine Frau auf dem Friedhof überfallen wird, dat hebt wi nog nie hatt.“

 Auf Edeltraud Jürgens (68) Frage „Binden Flüchtlinge in Flintbek die Kapazitäten der Polizei?“ antwortete Voß ganz klar: „Nein!“

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