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Flintbek Klingende Stimmen

180 Stühle waren auf der Wiese im Freibad platziert. Das sollte aber nicht reichen: Das Open-Air-Konzert des Flintbeker Pop- und Gospelchors Rückenwind sorgte am Dienstagabend für viele Besucher und fantastische Stimmung.

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Starker Auftritt: Der Pop- und Gospelchor Rückenwind aus Flintbek im Freibad.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. „Wir sind alle sehr aufgeregt.“ Das sagte Chor-Vorsitzende Angelika Lenz, während sie für die Gäste kleine Sektgläser zum Empfang füllte. Und dass, obwohl der Chor bereits seit 2003 besteht. „Ja, die Aufregung verschwindet selbst bei den Älteren nicht.“ Der Chor, der seit zwei Jahren unter Leitung des Bordesholmers Milan Drews singt, besteht aus rund 60 Mitgliedern. „Zwölf Männer und der Rest sind Frauen“, führte Lenz aus. Alle Altersklassen seien von acht bis 80 Jahren vertreten.

 Während einige Mitglieder des Ensemles die Gäste begrüßten, sangen sich die anderen schon ein bisschen ein. Das Programm stand lange fest. Moderiert wurde mal von dem einen Chormitglied, mal von dem anderen. Genauso variantenreich war die Auswahl der Lieder. „Wir nehmen sie mit auf eine Reise, und zwar auf eine musikalische Weltreise“, hatte Lenz erklärt. Mal in deutscher Sprache, mal auf Englisch, mal rockig, mal eher Ballade, aber immer wunderschön klangen die Stimmen über die Eiderwiesen. Fackeln und Kerzen sorgten im zweiten Teil des Konzertabends für romantische Stimmung.

 Unter den Gästen waren neben Bürgervorsteher Eberhard Pieczonka auch Bürgermeister Olaf Plambeck und Büroleiterin Sonja Baller. Alle zeigten sich begeistert. „Der Chor singt zum zweiten Mal im Freibad, es ist eine wunderbare Veranstaltung“, schwärmte Plambeck. „Die musikalische Weltreise war toll. Auch die launige Moderation hat mir super gefallen.“ Drei Zugaben hatte der Chor parat, viel Applaus und Bravo-Rufe gab es für das tolle Event.

 Die Freude über die Veranstaltung stand auch Wulf Briege, Vorsitzender beim Förderverein Freibad Flintbek, ins Gesicht geschrieben. „Die tolle Lage unseres Freibads ist einfach ein schöne Kulisse für ein Konzert, das auch mir super gefallen hat.“

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
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