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Positive Bilanz zum verkaufssoffenen Sonntag

Bordesholm Positive Bilanz zum verkaufssoffenen Sonntag

Beste Stimmung, bestes Wetter, 5000 Besucher: Die Bilanz, die Jürgen Baasch vom Handwerks- und Gewerbeverein nach dem Verkaufsoffenen Sonntag in Bordesholm zog, könnte kaum positiver sein. „Nur beim Herbstmarkt sind immer etwas mehr Leute da.“

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Beim verkaufsoffenen Sonntag in Bordesholm war gut was los.

Quelle: Beate König

Bordesholm. Besucherin Rhonda Fedder aus Bordesholm hatte sich die Innenstadt nicht für einen Einkaufsbummel zum Ziel gemacht. Sie wollte nur „ein Eis essen.“ Ganz anders Beate Behrend-Malchow, die mit dem Rad von Nortorf kam. „Das ist unsere Trainingstour. Im Sommer fahren wir eine Woche Rad.“ Am Stand von Elmar Schmidt verlockte die Radlerin kurz ein fein polierter Hase aus Buchenholz zum Kauf. „Den liefern wir mit Weihnachtsmannmütze, dann kann man ihn auch im Winter aufstellen,“ zeigte der geschäftstüchtige Hobby-Holzbearbeiter.

Sabine Paulsen und ihr Mann Dieter Herrmann verknüpften den Stadtbummel mit einem Ausflug zum Baumarkt. „Den verkaufsoffenen Sonntag in Bordesholm lassen wir uns nie entgehen“, sagte die Flintbekerin begeistert. „Dafür, dass die Stadt so klein ist, stellen die immer richtig was auf die Beine,“ lobte sie das Engagement des Handwerks- und Gewerbevereins.

Zum Rahmenprogramm gehörte dieses Mal eine geführte Rundtour durch die aktuelle Schau im Rathaus. Heinrich Kautzky, der die Ausstellung konzipiert hatte, erläuterte an den Schaubildern im Foyer vor 20 Besuchern, wie vor über 100 Jahren die Altonaer Chaussee als erste Kunststraße im Land geplant und mit Pflastersteinen gebaut wurde. Mit ihr begann für das Land eine neue Transportära. Der Warenausaustausch wurde leichter,  Unternehmen kamen leichter zu regionalen Absatzmärkten.

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