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Preis-Gala wieder im Ostseebad

Eckernförde Preis-Gala wieder im Ostseebad

„Wir sind super aufgestellt dieses Jahr“, freute sich Carsten Füg vom Festivalbüro Mittwochabend beim Green-Screen-Helfertreffen. Über 100 Ehrenamtler machen das Internationale Naturfilmfestival vom 10. bis 14. September in Eckernförde erst möglich. Hinzu kommen Neuerungen.

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Rückgrat des Festivals: 80 Ehrenamtliche kamen zum Helfertreffen im Vorfeld des Filmfestes.

Quelle: Green Screen

Eckernförde. Eine Schleswig-Holstein-Premiere ist der sogenannte Fulldome, eine 3D-Projektion mit Rundumblick. Außerdem kehrt die Preisverleihungs-Gala von Gut Altenhof wieder nach Eckernförde zurück.

Die Jurys haben getagt, die nominierten Filme stehen fest, sind aber noch ein gut gehütetes Geheimnis. Über 100 Filme aus 20 Nationen sollen dieses Jahr Naturfreunde aus dem ganzen Land begeistern. Ein Novum ist der 3D-Fulldome, der in Kooperation mit dem Helmholtz-Forschungszentrum am Hafen aufgestellt wird. Die Kuppel ermöglicht eine 360-Grad-Projektion mit dreidimensionalem Effekt. Filmemacher Daniel Opitz hat dafür mit spezieller Technik einen Kurzfilm über Meeresströmungen in zweijähriger Arbeit produziert. In der Nähe des Fulldomes wird darüber hinaus ein Forschungsschiff festmachen, das von Schulklassen besichtigt werden kann.

Die vergangenen Jahre war das Kuhhaus von Gut Altenhof der Schauplatz der Preisverleihung des Festivals. Jetzt kehrt die Gala nach Eckernförde zurück. Da es problematisch war, für bis zu 800 Plätze Karten zu verkaufen, um den Saal voll zu bekommen, wolle man sich jetzt auf die Stadthalle mit ihren 450 Plätzen konzentrieren, kündigte die Fördervereins-Vorsitzende Ulrike Lafrenz an. Ansonsten soll das Event für die Filmer in bewährter Form ablaufen.

An Verbesserungen planen die Green-Screen-Organisatoren eine deutlichere Beschilderung zu den Festival-Standorten sowie eine optisch auffälligere Kennzeichnung der sechs Schaustätten Stadthalle, Das Haus, Ratssaal, Turnhalle, Galerie 66 und Ostsee-Info-Center. Veränderungen gibt es weiter im Rhythmus der Film-Vorführungen. Sie sollen diesmal alle zwei Stunden über die Leinwand gehen. Dadurch bekämen die Zuschauer mehr Zeit für einen Standortwechsel, so Füg. Und durch den Wegfall der Mittagspause könnten zehn Programmplätze mehr belegt werden.

Rückgrat von Green Screen sind die Ehrenamtlichen, die in den Teams Ticketing, Kinokassen, Moderation, Technik/Schaustätten und Schule/Jugend aktiv sind. „Auf ihr Engagement können die Organisatoren nicht verzichten“, so Festival-Geschäftsführer Markus Behrens. Einer der Freiwilligen ist Manfred Wachtel. Schon das dritte Jahr wird der 64-Jährige mit seiner Frau Sigrid von Kappeln nach Eckernförde segeln, um bei Green Screen zu moderieren und zu helfen. „Als wir das erste Mal die Vielfalt der Festival-Filme erlebten, waren wir so begeistert, dass wir uns sagten: Da machen wir mit“, erzählte Wachtel.

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Ein Artikel von
Christoph Rohde
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