27 ° / 11 ° heiter

Navigation:
Feuerwehrmann schilderte Leichenfund

Prozess um Doppelmord Feuerwehrmann schilderte Leichenfund

Im Prozess um den Doppelmord an zwei Frauen auf einem Pferdehof in Haale (Kreis Rendsburg-Eckernförde) hat ein 50-jähriger Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr geschildert, wie er eine der brennenden Leichen in einem Pferdestall entdeckte.

Voriger Artikel
Das Wichtigste ist das eigene Bild
Nächster Artikel
Mordkommission ermittelt weiter

Der Angeklagte hat vor der Polizei eingeräumt, noch kurz vor der Tat auf dem Hof gewesen zu sein, um einen Anhänger zu reparieren.

Quelle: Daniel Friederichs/dpa (Archiv)

Kiel/Haale.  Er habe die Stalltür aufgezogen. Gleich dahinter habe die Leiche gelegen, sagte der Mann am Montag vor dem Kieler Landgericht. Den Leichnam habe er mit Wasser aus einer nahestehenden Gießkanne gelöscht. In dem Stall hielten die ermordete 57-jährige Hofbesitzerin und ihre ebenfalls umgebrachte 83 Jahre alte Mutter Pferde. Die Tiere konnten gerettet werden.

Wegen des Doppelmordes muss sich ein 29-jähriger Kfz-Mechatroniker verantworten. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er soll die Frauen im Streit um 7900 Euro für einen bezahlten, aber von ihm nicht gelieferten Transporter getötet haben. Der Mann bestreitet die Tat und schweigt vor Gericht. Die Verteidiger wollen einen Freispruch erreichen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
KSV-Liveticker!

KSV-Spielstand online
verfolgen, mit dem
KN-KSV-Liveticker

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3