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Bauarbeiten zur Hälfte erledigt

Rader Hochbrücke Bauarbeiten zur Hälfte erledigt

Halbzeit auf der Baustelle auf der Rader Hochbrücke. Seit Anfang der Woche lässt der Landesbetrieb Straßenbau die Asphaltdecke auf den rechten Spuren erneuern. Bis zu diesem Freitagabend soll der rund 1,5 Kilometer lange Streifen in Richtung Norden bis auf ein kleines Stück fertig sein.

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Autobahn-Baustelle Rader Hochbrücke: Die rechten Fahrspuren bekommen neuen Asphalt. Bis zum 8. Oktober soll es in jede Richtung nur einspurig über den Nord-Ostsee-Kanal gehen.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Kilometerlange Staus an beiden Enden der Rader Autobahnbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal, verstopfte Ausweichstrecken Richtung Rendsburger Kanaltunnel, lange Autoschlangen selbst in einer ruhigen Wohnstraße wie der Gartenstraße, einem Schleichweg zum Tunnel: Das sind Folgen der Großbaustelle auf der Rader Hochbrücke.

Durchschnittlich 60000 Fahrzeuge am Tag

Durchschnittlich 60000 Lkw, Autos und Motorräder rollen täglich über die Rader Hochbrücke. Zurzeit seien es deutlich weniger, sagt Matthias Paraknewitz, der Leiter des Landesbetriebs Straßenbau in Rendsburg. Daher lasse seine Behörde in dieser und der kommenden Woche die rechten Fahrspuren in beide Richtungen neu asphaltieren.

Der Asphalt hielt nicht lange

Den Streifen in Richtung Süden ließ der Landesbetrieb vor drei Jahren mit einer neuen Decke versehen, den in Richtung Norden im vergangenen Jahr. Aber die Fahrbahnen hielten nicht lange, Risse durchzogen sie zuletzt. Zwischen den einzelnen Asphaltschichten lässt die Behörde jetzt eine andere Gittermatte als bei den vergangenen Reparaturen verlegen. Sie soll für eine längere Lebensdauer sorgen. Bis wann die Fahrbahnen jetzt halten sollen? Paraknewitz gibt keine Prognose.

Bloß kein Regen

Die Arbeiter auf der Baustelle arbeiten mit Hochdruck, wochentags so lange es hell ist, am Wochenende je nach Bedarf. Am Sonntag, 8. Oktober, sollen sie fertig sein. Ob sie es wirklich schaffen, hängt vom Wetter ab. Mitte kommender Woche soll es laut Prognose regnen. Genau dann will die Firma den Asphaltstreifen auf der rechten Spur in Richtung Süden verlegen. Regen kann sie da nicht gebrauchen.

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Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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