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Eine Chance für C-Fahrer

Flintbek Eine Chance für C-Fahrer

Beim Radrennen am Konrad-Zuse-Ring in Flintbek ist am Sonnabend, 21. Mai, ab 10 Uhr jeder Starter willkommen. Eine Rennlizenz ist beim Specialized Cup nicht nötig. Jugendliche können sogar mit ihren normalen Straßenrädern starten.

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Radrennen zu fahren ist für Jugendliche auch ohne Rennlizenz im Konrad-Zuse-Ring möglich.

Quelle: Beate König

Flintbek. Mehr als 200 Starter haben sich für die Rundstreckenrennen ums Morpho-Gebäude bereits angemeldet, Nachmeldungen am Start sind vor dem Rennen möglich. Das Elite-Rennen der Lizenzfahrer zum Abschluss ist eingeschränkt: Nur Starter aus der Klasse C, aber keine A- und B-Fahrer sind zugelassen. Das erste der sieben Rennen beginnt um 10 Uhr für U17-Fahrer, das letzte um 14.20 Uhr für U19-Lizenzfahrer und die C-Elite. Die Beschränkung auf die C-Elite bringe zwar weniger landesweit Prominente an den Start. Für die C-Fahrer bietet das Rennen jedoch Aufstiegsmöglichkeiten, die mehr bedeuten, als jeder Pokal: Der Sieger steigt automatisch in Klasse B auf.

 „Wir nutzen die Rennen im Jugendbereich außerdem als Chance, um Nachwuchs zu werben,“ sagt Manfred Bartsch von der Sportgemeinschaft Athletico Büdelsdorf, der mit dem Radsportteam Neumünster, der Radsportgemeinschaft Mittelpunkt Nortorf und dem Kieler Radsportverein den Renn-Cup organisiert.

 Damit der Einstieg in den Sport leicht fällt, können Jugendliche auch mit normalen Straßenrädern auf der Strecke testen, wie fit sie auf einer Wettfahrt gegen die Stoppuhr sind. Die jüngsten Starter rasen vier Runden auf der genau einen Kilometer langen Strecke. Erwachsene treten über 60 Runden lang auf der Asphaltstrecke ohne scharfe Kurven ins Pedal.

 Das Fahrerfeld bei gemischten Rennen entzerrt: Lizenzfahrer starten eine Minute nach den Hobbyfahrern. Mädchen bekommen in der Wertung einen Bonus: Sie werden ein Jahr jünger gemacht.

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