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Neuer Schwung für die Vorortbahn

Rendsburg Neuer Schwung für die Vorortbahn

Überraschende Entwicklung beim Thema Vorortbahn in Rendsburg: Die Eisenbahngesellschaft AKN ist am Kauf des derzeit ungenutzten Gleises interessiert. Die klamme Stadt bekäme die Verbindung nach Seemühlen-Nord quasi zum Nulltarif. Schon Ende 2019 könnte der erste Zug fahren.

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Am Stadtrand von Rendsburg an der Büsumer Straße in Seemühlen-Nord endet das Gleis.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Das wäre nach Angaben von Frank Thomsen, dem Leiter des Bauamts im Rendsburger Rathaus, der Deal: Die Eisenbahngesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) würde der Stadt das alte ungenutzte Gleis abkaufen. Der Schienenstrang zweigt Höhe Gymnasium Kronwerk von der Hauptstrecke ab, er ist etwa zweieinhalb Kilometer lang. Für die laufende Unterhaltung der Strecke wäre dann die AKN und nicht die Stadt zuständig.

Vom Verkaufserlös könnte Rendsburg seinen Kostenanteil für Wege zu den neuen Haltestellen sowie daneben gelegene Parkplätze und Fahrradständer bezahlen. Nach einer drei Jahre alten Berechnung hätte die Stadt rund 150000 Euro ausgeben müssen. Mit Hilfe der AKN wäre es ein Nullsummenspiel.

Der städtische Bauausschuss müsste in seiner Sitzung am kommenden Dienstag Grünes Licht geben. Das Rathaus empfiehlt den Politikern, einem Verkauf des Gleises an die AKN grundsätzlich zuzustimmen. Die Sitzung „wird spannend“, erwartet Thomsen.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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