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Zwei Millionen für das Martinshaus

Rendsburg Zwei Millionen für das Martinshaus

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein saniert sein Tagungszentrum in Rendsburg. Drei Jahre sollen die Arbeiten dauern, sie haben an diesem Donnerstag begonnen. Das Diakonische Werk kündigt an, es wolle rund zwei Millionen Euro investieren.

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Das Martinshaus am Stadtrand von Rendsburg ist Sitz des Diakonischen Werks Schleswig-Holstein.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. „Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Rendsburg“, sagt Kay-Gunnar Rohwer, kaufmännischer Vorstand des Diakonischen Werkes. „Wir wollen das Martinshaus so gestalten, dass es auch künftig die Ansprüche an ein modernes diakonisches Dienstleistungs- und Tagungszentrum erfüllt.“ Das Martinshaus bleibt während der Umbauarbeiten für Tagungen, Seminare und Übernachtungen geöffnet.

Nach dem Konzept eines Rendsburger Architektenbüros sollen alle 32 Gästezimmer schrittweise modernisiert werden. Außerdem will das Diakonische Werk den Empfangsbereich, den Speisesaal und die Kapelle umgestalten. Daneben entstehe eine Terrasse mit Blick auf den Nord-Ostsee-Kanal.

Das Martinshaus liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal und beherbergt seit Jahrzehnten das Diakonische Werk Schleswig-Holstein sowie ein Tagungszentrum. Fachtage und Seminare kirchlich-diakonischer Einrichtungen oder von Firmen werden hier genauso veranstaltet wie Workshops für Landesbedienstete oder Chortreffen. Aber auch Urlauber und Fahrradtouristen nimmt das Haus auf.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
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