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Neue Route mit 30 Radfahrern

Ersatzfähre Falckenstein Neue Route mit 30 Radfahrern

Die Ersatzfähre "Falckenstein" fuhr an diesem Montag erstmals auf neuer Route über den Nord-Ostsee-Kanal. Diese liegt näher an der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke als bisher. Die ersten beiden Überfahrten von Osterrönfeld nach Rendsburg nutzten rund 30 Radfahrer, meist Schüler. Danach war Flaute.

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Kurz hinter der Eisenbahnhochbrücke geht es jetzt in Osterrönfeld auf die "Falckenstein".

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Schon kurz vor 7 Uhr parkte Fähr-Kapitän Andrej Rube die "Falckenstein" am Anleger am Südufer des Kanals. Dieser liegt jetzt östlich des Schwerlasthafens und näher an der Eisenbahnhochbrücke als bisher. Erreichbar ist er von Osterrönfeld aus über den Betriebsweg am Kanalufer.

Kurz nach 7 Uhr legte Rube in Osterrönfeld ab und am östlichen Ende des Kreishafens an. Dort hat die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in der vergangenen Woche einen neuen Anleger mit Prallschutz für die Fähre, Poller zum Festmachen, Lampen und Rampe samt Holzgeländer anlegen lassen.

14 Radfahrer setzten mit der ersten Passage über, bei der zweiten waren es 15. "Unattraktiv kann man das nicht nennen", hält Rube als ersten Eindruck fest. Die Fährbesatzung sagt aber auch, es seien in etwa so viele Passagiere, wie an den bisherigen Anlegestellen.

Diese lagen weiter entfernt von der Eisenbahnhochbrücke und kurz vor dem Fußgängertunnel. Dort führen so wenige Menschen mit, weil die Stelle viel zu weit entfernt von der Eisenbahnhochbrücke sei, lautete die Kritik. Die "Falckenstein" soll die seit Anfang Januar zerstörte Schwebefähre ersetzen, die unter der Brücke pendelte. Der Schlepper befördert Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer.

Gleichzeitig betonte Matthias Visser, der Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts, am Montag die Leistungsfähigkeit des Fußgängertunnels, den seinen Behörde anfangs als ausreichenden Ersatz für die ausgefallene Schwebefähre sah. Durch den Tunnel kämen in der halben Stunde vor Schulbeginn rund 700 Fußgänger und Radfahrer nach Rendsburg.

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Hans-Jürgen Jensen
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