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Näher ran an die Hochbrücke

Rendsburg Näher ran an die Hochbrücke

Noch vor den Herbstferien soll die „Falckenstein“ auf einer neuen Route über den Nord-Ostsee-Kanal pendeln - näher an der Eisenbahnhochbrücke als bisher. Der Bau eines neuen Anlegers am Nordufer des Kanals in Rendsburg beginne in wenigen Tagen, sagte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt am Montag.

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Die "Falckenstein" ist seit Juni in Rendsburg im Einsatz.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Seit Juni pendelt die „Falckenstein“ zwischen der Westkante des Schwerlasthafens auf der Osterrönfelder Seite des Kanals und dem Westende des Kreishafens am Rendsburger Ufer. Der Schlepper soll die zerstörte Schwebefähre, die unter der Eisenbahnhochbrücke pendelte, ersetzen. Aber nur wenige Passagiere fuhren bisher mit. Dazu gab es Kritik an der Route, sie liege zu weit entfernt von der Hochbrücke.

Der Bau eines Anlegers mit Poller, Prallschutz, Fußgängerrampe und Beleuchtung am östlichen Ende des Kreishafens neben der Eisenbahnhochbrücke beginne in diesen Tagen, sagte Matthias Visser, Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts am Montag. Seine Behörde habe den Auftrag an eine Baufirma erteilt. Die Arbeiten sollen nach seinen Worten in der kommenden Woche andauern, dann folge die technische Abnahme durch seine Behörde. Auf der schräg gegenüber liegenden Kanalseite ist bereits ein Anleger vorhanden.

Zum beabsichtigten Starttermin der „Falckenstein“ vor Beginn der Herbstferien auf der neuen Strecke, sagte Visser: „Das peilen wir an. Das wollen wir gerne.“ Nach wie vor gelte der Vertrag mit der Kieler Schlepp- und Fährgesellschaft als Eigentümerin der „Falckenstein“. Der Einsatz in Rendsburg koste täglich rund 2400 Euro.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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