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Hier soll die Falckenstein anlegen

Ersatzfähre in Rendsburg Hier soll die Falckenstein anlegen

Letzte Arbeiten haben die Handwerker eines Schacht-Audorfer Tiefbauunternehmens am Freitag erledigt: Nun kann der neue Anleger für die Ersatzfähre „Falckenstein“ am Ostrand des Rendsburger Kreishafens in Betrieb gehen, sagt Matthias Visser, Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts.

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Hier soll die "Falckenstein" ab Montag anlegen.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Der Schlepper solle am Montag erstmals in der Zeit von 7 bis 15 Uhr auf der neuen Linie Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer befördern. Sein Anleger am Südufer des Nord-Ostsee-Kanals liegt an der östlichen Kante des Schwerlasthafens. Er war bereits vorhanden. Den Anleger am Kreishafen hat das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in den zurückliegenden Tagen für rund 15000 Euro neu bauen lassen, erklärte Visser am Freitag.

Der neue Kurs der „Falckenstein“ liegt näher an der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke, unter der die Schwebefähre bis zu ihrer Havarie Anfang Januar pendelte. Der Schlepper soll das zerstörte Verkehrsmitteln ersetzen. Zuletzt pendelte er weiter entfernt von der Eisenbahnhochbrücke in direkter Nähe zum Fußgängertunnel. Nur wenige Passagiere fuhren mit. Kein Wunder, die „Falckenstein“ pendele an der falschen Stelle, sagten Kritiker.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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