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Wenig Interesse an Ersatzfähre

Nord-Ostsee-Kanal Wenig Interesse an Ersatzfähre

Die ständige Ersatzfähre über den Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg am Dienstag ihren Betrieb aufgenommen. Die erste Fahrt startete um 7 Uhr am Südufer. Nur wenige Passagiere nutzten das Angebot.

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Nur wenige Passagiere nutzten das Angebot in der ersten Stunde.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen
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Hans-Jürgen Jensen
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Ersatzfähre erleichtert Kindern den Schulweg

Eine Ersatzfähre bringt von diesem Dienstag an in Rendsburg wieder Fußgänger und Radfahrer von einem Ufer des Nord-Ostsee-Kanals an das andere. Davon sollen vor allem viele Schüler, die den Kanal auf dem Weg zur Schule überqueren müssen, profitieren.

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Pendelverkehr ab 7 Uhr

Pünktlich sollen die Kinder aus Osterrönfeld zu ihren Schulen in Rendsburg kommen. Deshalb soll die ständige Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal ab 7 Uhr ablegen. Ab Anfang übernächster Woche soll sie zwischen Kanal-Café am Südufer und Wilhelmstraße am Nordufer acht Stunden lang pendeln.

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Mindestens zwei Jahre Bauzeit

Schock für die Region Rendsburg: Der Neubau der Schwebefähre dauert mindestens zwei Jahre, sagt das Bundesverkehrsministerium. Bernd Sienknecht, Bürgermeister in Osterrönfeld, ist entsetzt: „Es ist unglaublich.“ Hauptsächlich Schulkinder aus seiner Gemeinde nutzten die Verbindung nach Rendsburg.

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Schwebefähre Rendsburg ist irreparabel

Im Januar war die Schwebefähre über dem Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg mit einem Frachter zusammengestoßen. Jetzt steht fest: Sie kann nicht repariert werden. Zu diesem Ergebnis kam die Befundung der Fähre in der Saatsee-Werft. Ein Ersatz ist in Planung.

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Gutachten: Ruf nach ständiger Fähre wird laut

Osterrönfeld spürt Rückenwind für die Forderung nach einer ständigen Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal als Ersatz für die zerstörte Schwebefähre. Für Radfahrer und Fußgänger sei das eine „sinnvolle Maßnahme“, heißt es in einer jetzt der Gemeinde vorliegenden Stellungnahme.

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