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Die ersten Container sind da

Flüchtlinge in Rendsburg Die ersten Container sind da

Der Aufbau der Wohncontainer in der Erstaufnahme in Rendsburg in der ehemaligen Feldwebel-Schmid-Kaserne hat begonnen. Das Innenministerium konnte allerdings auf Nachfrage nicht sagen, wann die ersten Flüchtlinge einziehen sollen.

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Rüdiger Smal vom Landespolizeiamt (rechts) bespricht den Container-Aufbau mit Tiefbauer Klaus Gräfe.

Quelle: Malte Kühl

Rendsburg. Zurzeit entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne eine Erstaufnahme für rund 2000 Flüchtlinge. Sie sollen in Container und schon vorhandene Gebäude einziehen. Rendsburg soll dann laut Innenministerium eine von drei dauerhaften Erstaufnahmen im Land werden.

Wann das Lager eröffnet wird, ist weiterhin unklar. Ursprünglich sollten die ersten Flüchtlinge bereits Mitte Dezember einziehen, dieser Zeitpunkt wurde später auf den Januar, dann den Februar verschoben. Inzwischen nennt das Innenministerium keinen konkreter Termin mehr.

Im Moment werden die Container verdrahtet und verkabelt, sagte Rüdiger Smal vom Landespolizeiamt am Montag. Durch die Stromleitungen, die zurzeit verlegt werden, soll später die Energie für Licht und Heizung kommen. In langen Reihen stehen die ersten Container seit dem Wochenende auf dem Gelände. Neun Container nebeneinander und zwei übereinander. Insgesamt 325 Wohn- und Sanitärcontainer sollen es werden.„Die Wohncontainer werden später sehr schlicht eingerichtet sein“, sagt Smal. Jeweils zwei Doppelstockbetten, Spinde, Tisch und Stühle auf rund 13 Quadratmetern.

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