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Beschädigter Frachter entladen

Nach Kollision mit Schwebefähre Beschädigter Frachter entladen

Die „Evert Prahm“ kann Rendsburg verlassen. Bis zu diesem Donnerstagmittag wurde der Frachter komplett entladen. Das Schiff soll nun in eine Werft zur Reparatur. Der Frachter wurde vergangenen Freitag stark beschädigt als die Schwebefähre mit dem Schiff kollidierte.

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Die Ladung der Evert Prahm ist gelöscht.

Quelle: Jörg Wohlfromm

Rendsburg. Welche Werft die „Evert Prahm“ nun ansteuert, ist weiterhin unklar, sagte Uwe Voss, zuständiger Abteilungsleiter in der Reederei Karl Meyer, am Donnerstag. Fünf Unternehmen seien aufgefordert worden, ein Angebot zur Reparatur abzugeben. Zwei davon liegen an der Ostsee, drei weitere im Bereich der Elbe und der Weser.

„Der Frachter ist gerade leer“, bestätigte Dieter Daxenberger, Betriebsleiter des Rendsburger Kreishafens, am Donnerstagmittag. 1900 Tonnen Mais, der nach Husum soll, wurde auf rund 75 Lkw verladen und abtransportiert.

Seit vergangenen Freitag liegt die „Evert Prahm“ im Kreishafen. Die Liegegebühr beträgt 95,88 Euro pro Tag. Wie hoch der Schaden an dem Schiff ist, war am Donnerstag noch unbekannt. Die Reederei will, dass der Bund die Kosten trägt, schließlich habe der Frachter auf dem Kanal Vorfahrt gehabt.

Trotz der Schäden kann das Schiff den Hafen verlassen. „Eine Voraussetzung dafür ist eine Sichtweite von mindestens einer Seemeile“, erläutert Dieter Daxenberger. Er erwartet, dass es am Freitag keinen Nebel gibt und das Schiff mit dem ersten Tageslicht den Kreishafen verlassen kann.

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