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Das Wrack schwimmt am Dienstag weg

Rendsburger Schwebefähre Das Wrack schwimmt am Dienstag weg

Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) will das Wrack der Rendsburger Schwebefähre an einem einzigen Tag von der Eisenbahnhochbrücke abhängen lassen. Die Arbeiten sollen Dienstag früh beginnen. Mehrere Tage dagegen soll der Abbau des Antriebs auf der Brücke dauern. Stück für Stück sollen Kräne das Teil abseilen.

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Auf den Tag genau vor zwei Monaten kollidierte die Rendsburger Schwebefähre mit einem Frachter, der auf dem Nord-Ostsee-Kanal fuhr.

Quelle: Jörg Wohlfromm

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Hans-Jürgen Jensen
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Wasser- und Schifffahrtsamt
Foto: Noch ist die schwer beschädigte Schwebefähre am Südufer des Nord-Ostsee-Kanals aufgebockt.

Die demolierte Schwebefähre soll Mitte März abgehängt und auf den nahe gelegenen Bauhof des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) in der Blenkinsopstraße in Rendsburg verschifft werden. Eine Stahlbaufirma aus Schleswig-Holstein habe den Auftrag erhalten. Das WSA kann damit seinen ursprünglichen Zeitplan einhalten.

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