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Hoffnung auf mehr Passagiere

Ersatz für Schwebefähre Hoffnung auf mehr Passagiere

Der Schwebefähren-Ersatz „Falckenstein“ kommt in wenigen Tagen wieder. Bisher hat ihr Einsatz in Rendsburg rund 230000 Euro gekostet. Außer bei Großveranstaltungen fuhren im Schnitt täglich nur 150 Menschen mit. Es müssen deutlich mehr werden, fordert Osterrönfelds Bürgermeister Bernd Sienknecht.

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Noch ist der Schlepper "Falckenstein" in Kiel auf der Förde unterwegs.

Quelle: Ulf Dahl

Rendsburg. Am 24. April soll der Schlepper wieder seinen Dienst aufnehmen. Es ist ein neuer Versuch, sagt Sienknecht. Denn erstmals würde die „Falckenstein“ auf der Linie direkt neben der Eisenbahnhochbrücke in der warmen Jahreszeit pendeln.

Seit Oktober neben der Eisenbahnhochbrücke

Dort verkehrte sie im vergangenen Jahr nur von Oktober bis Weihnachten, danach war Winterpause. Bis zum Herbst vergangenen Jahres fuhr sie mehrere hundert Meter weiter westlich. Das sei zu weit entfernt von der Hochbrücke, wo die Schwebefähre bis zu ihrer Havarie Anfang 2016 pendelte, sagten Kritiker.

"Falckenstein" pendelt bis zu den Sommerferien

Zunächst solle die „Falckenstein“ jetzt bis zu den Sommerferien fahren, erklärte Matthias Visser, der Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts, am Montag. Berechnungen dieser Zeitung, wonach der Einsatz den Bund bisher 230000 Euro gekostet hat, bestätigte Visser indirekt: „Dem würde ich nicht widersprechen.“

Auslastung der Ersatzfähre "Falckenstein"
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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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