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Zur Hälfte geschafft

Sperrung der B77 Zur Hälfte geschafft

Die Reparaturen auf der Bundesstraße 77 sind zur Hälfte geschafft. Am Dienstag kamen die Arbeiter bis hinter die Brücke über den Klinter Weg. Richtung Süden war die B 77 auf  2,5 Kilometern gesperrt. An diesem Mittwoch wollen die Arbeiter den Rest erledigen. Wieder führt die Umleitung durch Rendsburg.

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Hinter der Brücke über den Klinter Weg bessern Arbeiter die Fahrbahn der Bundesstraße 77 aus.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. 35 Risse und Löcher bessern die Arbeiter zwischen Fockbecker Chaussee und Berliner Straße aus - erstmals in den Umfang, seit die Fahrbahn vor etwa zehn Jahren erneuert wurde, sagt Burkhard Miksch, der Leiter des Straßenbauamts Westerrönfeld. „Jetzt haben wir erst mal Ruhe die nächsten zwei bis drei Jahre.“ Gleichzeitig reinigen Mitarbeiter der Straßenmeisterei die Regenwasserabläufe und die Reflektoren an der Leitplanke aus Beton. Miksch: „Wir nutzen die beiden Tage sinnvoll aus.“

Gegen 9 Uhr, Rendsburger Straße/Fockbeker Chaussee: Vor der gesperrten Auffahrt auf die Bundesstraße 77 staut sich der Verkehr, teils bis zur Büsumer Straße zurück und darüber hinaus. Die Strecke von der B77-Brücke bis zum Thormannplatz dauert etwa doppelt so lange wie üblich, die Kolonne schiebt sich langsam über die Fockbeker Chaussee. Wer sich auskennt, nimmt den Schleichweg durch den parallel verlaufenden Rotenhöfer Weg. Nachmittags war es zeitweise nicht besser.

Am Dienstag hatten die Arbeiter auf der Bundesstraße Glück. Kurz vor 14 Uhr begann der Regen. Da walzten die Männer grade den letzten Asphalt auf. Vormittags war es trocken geblieben - so wie es sein soll, wenn nach dem Ausfräsen der Reparaturstellen Kleber für die vier Zentimeter dicke Asphaltschicht gesprüht wird, sagt Miksch. Ähnliches Wetter erwartet er für diesen Mittwoch.

Dann ist das 2,5 Kilometer lange Teilstück der Bundesstraße 77 vor dem Kanaltunnel von 9 bis 15 Uhr wieder voll gesperrt. Die Umleitung führt durch Rendsburg zurück auf die Bundesstraße oder durch Büdelsdorf auf die Autobahn A7. Aus dem Norden kommender Verkehr kann den Engpass weiträumig umgehen und bei Owschlag auf die A7 fahren.

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