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Kein Verkauf der Neuen Heimat

Rendsburg Kein Verkauf der Neuen Heimat

Für die Zukunft der Seniorenwohnanlage Neue Heimat ist eine Vorentscheidung gefallen. Rendsburg soll sie weiter als Eigenbetrieb führen, gleichzeitig eine Betreiber-GmbH gründen, entschied der Finanzausschuss am Dienstagabend. Die GmbH wäre offen für Partner wie Diakonie oder Brücke.

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Die Seniorenwohnanlage Neue Heimat gehört der Stadt Rendsburg.

Quelle: Paul Wagner

Rendsburg. Damit scheint ein Verkauf der Seniorenwohnanlage endgültig vom Tisch. Bewohner hatten massive Befürchtungen. Kaufinteresse hatte das Diakoniewerk Kropp signalisiert.

Der endgültige Beschluss über die Zukunft der Neuen Heimat falle am 30. März in der Ratsversammlung, sagte der Finanzausschussvorsitzende Klaus Brunkert (CDU) am Mittwoch. Er habe am Dienstagabend auf eine Abstimmung gedrungen. „Ich habe diese Entscheidung erzwungen. Es muss endlich losgehen.“ Danach habe es im Ausschuss eine „unglaublich sachliche Diskussion“ gegeben.

Die Zukunft der Neuen Heimat ist seit langem in der Diskussion. Denn das hohe Defizit belastet den städtischen Haushalt. Daneben ist das Gebäude dringend sanierungsbedürftig. Brunkert: „Mit jedem Monat, in dem wir nichts tun, vergrößern wir das Defizit.“

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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