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Schwebefähre steht wieder sicher

Rendsburg Schwebefähre steht wieder sicher

Die Schwebefähre steht nach einer 370 Meter langen Reise über das Gelände des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts (WSA) in der Blenkinsopstraße in Rendsburg wieder auf sicherem Boden. An diesem Freitag um 11.55 Uhr meldete WSA-Sprecher Matthias Visser: "Sie steht wieder."

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Es wird eng für die Schwebefähre auf dem Bauhof des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts an der Blenkinsopstraße in Rendsburg.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Gegen 10.40 Uhr setzte sich der Tieflader mit dem 30 Tonnen schweren Wrack der Schwebefähre am Reparaturkai auf dem WSA-Bauhof in Bewegung. Erst steuerte Fahrer Kai Möllenbeck seinen Lkw vorwärts um enge Kurven. Damit der Transporter Platz hat, hatten Handwerker des WSA zuvor Verkehrsschilder am Fahrbahnrand ausgegraben und auf die Seite gelegt.

Nach den Kurven steuerte Möllenbeck seinen Lkw rückwärts. Auf der schnurgraden Straße musste er Schlangenlinien fahren, um Laternen und Bäumen auszuweichen. An einem abseits gelegten Platz auf dem WSA-Gelände liegt das Wrack nun. Die Kanalverwaltung hatte die Fläche extra hergerichtet.

Seit ihrer Kollision mit einem Frachter Anfang vergangenen Jahres ist die Fähre total zerstört. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr ließ das WSA sie von der Eisenbahnhochbrücke abhängen und auf den Reparaturkai des Bauhofs setzten. Dort wusste das Wrack jetzt weichen, weil das WSA den Platz für die Sanierung von Landeklappen der Kanalfähre Brunsbüttel braucht.

Die Rendsburger Schwebefähre ging an diesem Freitag auf dem Bauhof des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts in der Blenkinsopstraße auf eine 370 Meter lange Reise.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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