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Gardemädchen glänzten

Rendsburger Carneval-Club Gardemädchen glänzten

Der Carneval-Club Rendsburg (CCR) hatte zu seiner Prunk- und Kostümsitzung in der mittlerweile 40. Session eingeladen: Mit zahlreichen akrobatischen Darbietungen der Tanzgarden und musikalischen Einlagen feierten die gut gelaunten Karnevalisten im hohen Arsenal am Sonnabend bis spät in die Nacht.

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Die Garden des Carneval-Clubs Rendsburg präsentierten sich bei der alljährlichen Prunk- und Kostümsitzung in voller Pracht.

Quelle: Veronika Sawicki

Rendsburg. Pünktlich um 20.11 Uhr startete das bunte Programm im kleinen Saal: Nach einem Platzkonzert des Musikkorps Rendsburg begrüßte CCR-Präsident Dieter Riemenschneider die Gäste aus Kiel und dem Rendsburger Umland. Er verkündete stolz: „Der CCR hat sich in den letzten Jahren deutlich verjüngt.“

 Neben einem Resümee des vergangenen Jahres fand auch das Thema Schwebefähre in den Begrüßungsworten des Präsidenten Erwähnung. Diese war bei einer Kollision mit einem Frachter über dem Nord-Ostsee-Kanal vor über zwei Wochen schwer beschädigt worden. Der CCR macht sich für ihren Erhalt stark und legte deshalb eine Unterschriftenliste aus.

 Im Anschluss bewiesen die Tanzgarden ihr Können: In farbenfrohen Kostüme sprangen und tanzten heimische und geladene Karnevalistinnen Beine schwingend über das Parkett. Besonders das Doppelmariechen Zoe und Laura glänzten mit außerordentlicher Gelenkigkeit, aber auch die Minigarde unterhielt das Publikum mit gelungener Choreografie.

 „Karneval ist total cool“, sagte Cheyenne Spitz von den Minis. Am meisten Spaß mache ihr das Einstudieren von neuen Tänzen. Darin ist die Achtjährige schon sehr geübt, denn schon im Alter von nur zwei Jahren hat sie losgelegt. Karneval gehört bei ihr zu Hause zur Tradition – die ganze Familie mischt mit.

 Die gute Stimmung im festlich dekorierten Saal war aber nicht nur auf die Jecken und Narren zurückzuführen: Zu den 25 Programmpunkten gehörten auch die Mädels auch vom Tanzstudio Helena aus Fockbeck. Sie sorgten mit orientalischen Tänzen für Abwechslung, während die Band „Die Nordstimmen“ aus Rendsburg die Pausen zwischen den Vorführungen musikalisch füllte.

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Ein Artikel von
Veronika Sawicki

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